Radio X und DAS BETT präsentieren: Das Beste Live im Radio! am 22. Dezember – im BETT in Frankfurt

Wie in jedem Jahr präsentieren Radio X und VirusMusik kurz vor Weihnachten die VirusMusikRadioShow.
Als krönenden Abschluss ihrer vielen Aktivitäten organisieren radio x, der nichtkommerzielle Lokalradio-Sender von Frankfurt am Main und VirusMusik, eine Initiative Frankfurter Musiker und Musikerinnen aus der Rock- und Popszene, diese finale Jahres Show – auf zwei Bühnen und bei freiem Eintritt ! Der gesamte Abend wird ab 20 Uhr live auf Radio X 91.8 Mhz, im Kabel 99.85 Mhz und im Internet auf www.radiox.de/live übertragen.
Mit dabei:
Marie Wonder aus dem Rodgau mit harten Rock, www.mariewonder.com
Hello Iso Orchestra aus Frankfurt, die überaus charmante Sing- und Swingband, mit Nina Hacker (bass), Uta Wagner (drums), Helen Hofmann (sax) und Iso Herquist (voc, ukulele), www.hello-iso.de

22.12. Frankfurt, Das Bett, Einlass: 20.00 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt frei, www.bett-club.de
www.virusmusik.de

13.12.2012

Überlebenskunst – Berlins internationale Musikszene vertont den Klimawandel

Arrivierte Bands und Newcomer sind auf der neuen Compilation „Überlebenskunst – Berlins internationale Musikszene vertont den Klimawandel“ vertreten. Der Chor der Kulturen der Welt beschäftigt sich in seinem Beitrag mit dem Wald als Ort für Ängste, Hoffnungen und Sehnsüchte. Am Freitag wird unter der Leitung von Barbara Morgenstern das neue Programm „Up in the Woods“ aufgeführt. Im Anschluss präsentiert The National Jazz Trio Of Scotland sein „Christmas Album“.

Fr 14.12., 20 h, Eintritt frei
Haus der Kulturen der Welt, Berlin, http://hkw.de

12.12.2012

Proberäume vom Frauen Musik Club Köln in Gefahr

Das Bürgerhaus Stollwerck in Köln ist durch Sparmaßnahmen bedroht. Das wäre auch für den Frauen Musik Club Köln eine Katastrophe, da es dort seine Proberäume hat.
Mit einer Petition an den Rat der Stadt Köln kann das Stollwerck unterstützt werden:

„Wir fordern von Verwaltung und Politik dringend ein verantwortungsvolles Nachdenken über die Werte, die die Menschen dieser Stadt für ein friedliches und kreatives Miteinander brauchen.
Wir fordern das Ende der unqualifizierten Diskussion um kurzfristige Sparmaßnahmen, die mittelfristig wegen der Personalkosten der unkündbaren städtischen Angestellten im Bürgerhaus Stollwerck keinen Spargewinn bringen und langfristig großen Schaden anrichten, da inhaltliche Werte geopfert werden, die für die Lebensqualität und den sozialen Frieden in der Stadt stehen.
Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition an den Rat der Stadt Köln!“

www.stollwerck-retten.de/petition/

11.12.2012

Buchtipp: „Out of the Absurdity of Life. Globale Musik“

„Out of the Absurdity of Life. Globale Musik“ – mit diesem von Theresa Beyer und Thomas Burkhalter herausgegebenen Buch eröffnet der Schweizer Verlag Traversion die Reihe der Bücher zu Musik. „Out of the Absurdity of Life. Globale Musik“ ist in Kollaboration mit dem Online-Netzwerk für Musik- und Medienkultur Norient entstanden. Das Buch versammelt eine Auswahl der besten Artikel von Norient.com, die 2012 publiziert worden sind, sowie eine Vielzahl eigens für das Buch verfasster Beiträge. Zusammen mit Fotografien, Interviews, Songtexten, Feldforschungsberichten, Albumcover, Poster und Zitaten richten sie den Spot auf verschiedene aktuelle und globale Musikphänomene und manifestieren sich so zu einem Stück Zeitdokument, das jährlich um eine weitere Ausgabe wachsen soll. Norient 012 diskutiert Zeitfragen und Trends im globalisierten Musikschaffen zwischen Europa, Afrika, Lateinamerika, Asien und den USA. In diesem Buch hinterfragen Journalistinnen und Wissenschaftler, Künstlerinnen und Fotografen Protest und Provokation in den USA, Ghana und England. Sie tauchen ein in die schrillen Partywelten von São Paolo, zeichnen die Neuerfindung des syrischen Synthesizer-Pops nach und diskutieren das Provokationspotenzial lateinamerikanischer Kopulationstänze. Journalistisch und wissenschaftlich. Auf Deutsch und Englisch. Mit kritischem Geist und Liebe zur Nische. Einen visuellen Streifzug durch den Inhalt mit Videos und Tönen zu den Texten gibt es hier: http://norient.com/academic/norientbook012/.

«Das Norient-Buch hat gute Chancen, sich in die Geschichte von Popmusikforschung und Musikethnologie einzuschreiben.» (Susanne Binas-Preisendöfer, Professorin für Musik und Medien an der Universität Oldenburg/Präsidentin des deutschsprachigen Zweiges der International Association for the Study of Popular Music)

10.12.2012

WFRKS 10 – Werde Frankfurts Rock-Karaoke Star 10

Die Live-Karaoke Band zelebriert seit 2006 bundesweit die ultimative Mischung aus Party und Konzert. Jetzt aktuell im Winter 2012/2013 gibt es den Wettbewerb „WFRKS – Werde Frankfurts Rock-Karaoke Star 10“ mit dem Finale in der Frankfurter Batschkapp. 200 Songs bietet die Band auf der Website an, von AC/DC bis Wir sind Helden, aber beim Contest bestimmen die SängerInnen ihre Lieder und kaum ein Wunsch bleibt unerfüllt. Über die Gewinner entscheidet keine Jury, sondern ein Publikums-Voting mit dem legendären „Applausometer“, damit sind Fairness und eine „superpositive Aura“ garantiert. Als Gewinne winken am Ende Gutscheine für Equipment und Sachpreise wie hochwertige Mikrophone. Am 12. Januar findet die zweite Vorrunde statt. Für einen der 20 Startplätze kann man sich noch per Email mit seinem Namen, Songwunsch (Titel und Interpret) unter ed.dn1743803034abeko1743803034arak-1743803034evile1743803034id@gn1743803034udlem1743803034na1743803034 anmelden. Das Finale am 23.2. geht wieder über die Bühne der Batschkapp.

10.12.2012

Reader zu „Musik und Gender“ erschienen

Wer sich forschend mit Musikkultur auseinandersetzt, stößt früher oder später auf Gender-Fragen: In welchen Formen sind Männer und Frauen jeweils beteiligt? Wie werden Weiblichkeit und Männlichkeit dargestellt? Welche Rolle spielen die diversen Formen von Sexualität? Seit über 30 Jahren setzen sich Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler inzwischen mit dem Thema Gender auseinander. Jetzt ist in der Reihe „Musik Kultur Gender“ ein Reader mit dem Titel „Musik und Gender“ erschienen. Die HerausgeberInnen Florian Heesch und Katrin Losleben präsentieren in ihrem Buch eine Auswahl zentraler Grundlagentexte von Susan McClary, Eva Rieger, Judith Rosen, Ruth Solie, Leo Treitler und anderen. In den fünf Rubriken „Musikwissenschaft und Geschlecht“, „Musikgeschichte“, „Biografik“, „Analyse und Autorschaft“ und „Körper und Performanz“ werden die Entwicklungen der musikwissenschaftlichen Gender-Forschung nachgezeichnet. Zu jedem Text informiert eine Einleitung über Publikationsgeschichte und Kontext.
Böhlau Verlag, 2012, 313 S. inkl. Notenbeispiele, € 24.90, 978-3-412-20785-4.

10.12.2012

Europäischer SchulmusikPreis 2013

Der Europäische SchulmusikPreis wurde 2010 von der Society Of Music Merchants SOMM e.V. ins Leben gerufen. Die SOMM vergibt diesen Preis jährlich an besonders förderungswerte Schul- und Lehrerprojekte. Ziel dieses Awards und Wettbewerbs ist es, gute Beispiele für kreatives musikalisches Arbeiten im Klassenunterricht und in der Arbeit mit verschiedenen Arbeitsgemeinschaften zu dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um damit eine Aufwertung des Musikunterrichts an Schulen zu erreichen. Der ESP teilt sich auf die zwei Sparten – Musikalische Arbeit im Klassenunterricht und Musikalische Arbeit in Arbeitsgemeinschaften – mit jeweils drei Unterkategorien (Förderschule, Klassen 1 – 4 und Klassen 5 – 12) auf. Das Online-Nominierungsverfahren (Bewerbung) startet am 2. Januar 2013 und endet mit Frist zum 16. Februar 2013.

10.12.2012

LKJ Schleswig-Holstein sucht KoordinatorInnen FSJ Kultur und Teilzeit

Für das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur in Schleswig-Holstein sucht die LKJ S-H e.V. mit Sitz in Rendsburg möglichst zum 1.1.2013 eine/n Koordinator/in mit einem abgeschlossenes Studium im kulturellen, sozialen oder pädagogischen Bereich oder entsprechender Vorbildung mit einem Stellenumfang von 39 Stunden/Woche. Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an TV-L.
Für die neu eingerichtete Servicestelle „Kultur macht stark“ sucht die LKJ möglichst zum 15.01.2013 eine/n Koordinator/in mit einem abgeschlossenes Studium im kulturellen, sozialen oder pädagogischen Bereich oder entsprechender Vorbildung mit einem Stellenumfang von 20 Stunden/Woche. Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an TV-L.
Online-Bewerbungen, bestehend aus max. 3 Seiten (Anschreiben mit Motivation, 1 Seite Lebenslauf und 1 Seite Erfahrungen/ durchgeführte Projekte) bis zum 16.12.2012 per E-Mail an: ed.hs1743803034-jkl@1743803034nnamt1743803034tul1743803034.

10.12.2012

Frankfurt Art Bar sucht neues Domizil

Eine schlechte Nachricht für die Frankfurt Art Bar, ihr wurde zum Ende Februar 2013 gekündigt, da das Gebäude verkauft wurde und nun abgerissen werden soll.
Traurig für alle Gäste und besonders für die Wirtin, Janice Young, die dieses besondere Musiklokal in ehemaligen Werkstätten am Ende des Ziegelhüttenweges in Sachsenhausen aufgebaut hat. Seit 2005 wird hier fast täglich Live-Musik gespielt und so wurde die FAB „zu einer Heimat für Musiker, Künstler und Liebhaber guter Musik“, wie sie selbst sagt. „Wir geben nicht auf, auf keinen Fall, und wollen auf jeden Fall weitermachen!“ Das heisst, die Art Bar sucht dringend eine neue Location – mit gut 100 Sitzplätzen und Platz, klar: für eine Bar. Wer Tipps oder Ideen hat, kann sich bei der FAB melden.

Frankfurt Art Bar, Ziegelhüttenweg 32, 60598 Frankfurt,
tel: 0 69 / 63 30 79 38, ed.ra1743803034btrat1743803034rufkn1743803034arf@o1743803034fni1743803034
www.frankfurtartbar.de

05.12.2012

Programm 2013 online: Frauenlandhaus in Charlottenberg 2013

Das Programm des Frauenlandhauses in Charlottenberg 2013 ist online: http://www.frauenlandhaus.de/seminare/seminare-2013.php. Wer sich für Workshops wie „Heilende Stimme“ von Carien Wijnen (08.-10.02.2013) oder „Afrikanisches Trommeln“ mit Toiny Tune (15.-17.03.2013) interessiert, sollte hier mal reinschauen. Natürlich gibt es auch noch Angebote für das alte Jahr. Die Bildungs- und Begegnungsstätte liegt zwischen Koblenz und Limburg.

04.12.2012

Infoportal „We CREATE ART AND BEAUTY“ (WeCAB) geht online

Am Montag, 3. Dezember ist das musikwirtschaftliche Informationsportal WeCAB – „We Create Art And Beauty“ – online gegangen. Independent-Label-Betreiber Stefan Herwig hatte die Idee für das Projekt und startet es nun zusammen mit der Journalistin Esther Mai. Das Ziel von WeCAB ist es, zu zeigen, wie Musikwirtschaft wirklich funktioniert und damit auch MusikerInnen den Sprung ins Profilager zu erleichtern. Neben einem unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen der Musikbranche wird WeCAB deshalb auch aufzeigen, wie einzelne Institutionen der Musikwirtschaft funktionieren und wie man sich ein effektives Netzwerk aus Unterstützern wie Managements, Konzertagenturen, Livecrew, Verlagen und Labels zusammenbaut. Dazu bedient sich der Multiautorenblog der klugen Köpfe der Branche: Die WeCAB-Autoren sind ProfimusikerInnen, KomponistInnen oder arbeiten in anderen Bereichen der Musikwirtschaft. Sie sind LabelmitarbeiterInnen, gehören Managements oder Konzertagenturen an oder hatten als JournalistInnen schon viele Berührungspunkte mit dem Musikbusiness.
Gefördert wird die Plattform durch die Initiative Musik, einer Fördereinrichtung der Bundesregierung und der Musikwirtschaft. Die redaktionelle Unabhängigkeit und inhaltliche Qualität der Plattform soll ein fünfköpfiger Beirat überwachen.

Infos: Esther Mai, WeCAB Redaktion, ofni.1743803034bacew1743803034@iame1743803034, www.wecab.info
Tel: 0209 38 650 672, Fax: 0209 38 650 668.

04.12.2012

Profilwerkstatt: Musik im Pavillon, Hannover 5.12.

Die Musikfarbe im Kulturzentrum Pavillon ist die „Weltmusik“, und insbesondere das MASALA Weltbeat Festival hat sich zu einem Forum der Musikkulturen dieser Welt mit überregionaler Bedeutung entwickelt. Aber auch die Konzertreihe „Songbirds“ mit Stimmen, die auf besondere Weise berühren, ist sehr erfolgreich gestartet. Daneben finden über das Jahr verteilt Konzerte mit Jazzmusik und moderner, junger Popmusik, A-cappella und mit lokalen Rockgruppen statt. Die Wettbewerbe „Hören!“ und „creole – Weltmusik aus Niedersachsen und Bremen“ haben ihre Heimat im Pavillon gefunden.
Im neuen Pavillon können die Räumlichkeiten parallel bespielt werden und so steht mehr Zeit und Raum für musikalische Experimente, neue Konzertreihen und grenzgängerische Hörerfahrungen zur Verfügung. Wie soll das Musikprogramm im neuen Pavillon aussehen. Welche Trends sollten berücksichtigt und wo sollten weitere Schwerpunkte im Musikbereich gesetzt werden? Wie ist der Spagat zwischen kommerziellen und geförderten Konzerten zu lösen.
Diese und viele weitere Fragen möchten wir in der Profilwerkstatt Musik mit Konzertveranstaltern, Pressevertretern, Musikern und mit unserem Publikum diskutieren. Wir freuen uns auf Anregungen, Ideen und konstruktive Kritik.

Zur besseren Planung der Veranstaltung würden wir uns über eine kurze Rückmeldung freuen, damit wir den Raum entsprechend vorbereiten können.
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei!

Mittwoch, 5.12.2012, 17 Uhr – 20 Uhr
Hannover, Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon, tel. 0511/23 55 55-25, ed.re1743803034vonna1743803034h-nol1743803034livap1743803034@esua1743803034rk.du1743803034artli1743803034h1743803034, www.pavillon-hannover.de

29.11.2012