„jazzopen playground BW“ sucht Nachwuchsbands aus Baden-Württemberg

Im Rahmen des Jazz Open-Festivals Stuttgart vom 04.-11.07.2013 bietet die Opus GmbH Nachwuchs­bands aus Baden-Württemberg wieder die Möglichkeit, sich auf den jazzopen-Bühnen einem breiten Publikum zu präsentieren. Unter dem Motto „jazzopen playground“ können sich qualitativ hochwertige Nachwuchsbands mit neuen, spannenden oder ungewöhnlichen Ansätzen rund um die Musikstile Jazz, Soul und Pop beim Festivalveranstalter, der Opus GmbH, bewerben. Eine Jury, bestehend aus dem Leiter des Popbüro Region Stuttgart, Peter James, und dem Musikkritiker Ulrich Kriest, nimmt mit Prof. Mini Schulz von der Opus GmbH die Auswahl der KünstlerInnen vor. Diese werden entsprechend des Programms auf den Festival-Bühnen verschiedenen Spiel-Tagen zugeordnet. Somit zählt nicht nur die individuelle Bewertung der Jurymitglieder, sondern auch die stilistische Eignung der Band für die jeweilige Bühne bzw. den dort auftretenden Headliner. Die KünstlerInnen erhalten neben der Möglichkeit, sich bei einem der größten deutschen Jazz-Festivals als offizieller Programmpunkt live zu präsentieren, Listung in sämtlichen Kommunikationsmedien (online, print, on-air), eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 100 Euro/Person zzgl. Fahrtgeld sowie freien Eintritt zu einem jazzopen-Konzert. Einsendeschluss: 1. April 2013

16.03.2013

Pflasterzauber 2013 sucht StraßenkünstlerInnen

Das Pflasterzauber 2013 – Straßenmusik- und Straßenkunstfestival Hildesheim findet in diesem Jahr am 30. und 31. August 2013 statt und lädt nach dem großen Erfolg in den letzten fünf Jahren wieder nationale und internationale StraßenkünstlerInnen und -musikerInnen ein, Ende August nach Hildesheim zu kommen. Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung werden gestellt. Bewerbungen bitte nur online über die Webpage www.pflasterzauber.de. Bewerbungsschluss: 31. März 2013. Hildesheim freut sich auf Euch!

16.03.2013

Freiwillige HelferInnen für Afro-Pfingsten Festival 13.-20.05.2013 gesucht

Hast du Lust, hinter die Kulissen des Afro-Pfingsten Festivals zu blicken? Wir brauchen jedes Jahr viele freiwillige Helferinnen und Helfer, die das Afro-Pfingsten Festival überhaupt möglich machen. Bei Interesse kannst du dich jetzt melden – und bekommst dafür ein ganz, ganz grosses «Dankeschön». Aber dabei soll es nicht bleiben: Ab zwei Schichten erhältst du einen Festivalpass, das exklusive Afro-Pfingsten Staff-T-Shirt und Verpflegungsbons, die du im Backstage-Restaurant einlösen kannst. Nicht zu vergessen sind die einmaligen Eindrücke vor und hinter den Kulissen eines Weltklassefestivals!

16.03.2013

CSD Verein startet Kreativwettbewerb zu „tiefenToleranz“

„tiefenToleranz – Und wie tolerant bist du?“ lautet das Motto des diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart, welcher vom 19. bis 28. Juli 2013 in der Landeshauptstadt stattfindet. Bis 31. Mai 2013 ruft der CSD Verein daher zur Teilnahme am Kreativwettbewerb auf. Dabei steht die eigene Ausgestaltung des Leitthemas im Mittelpunkt. Kreative aus allen Bereichen sind aufgerufen, sich Gedanken zur „tiefenToleranz“ zu machen. Alle Projekte, die bis 31.05.2013 beim CSD Verein eingehen, werden anschließend auf der Website www.csd-stuttgart.de ausführlich vorgestellt. Eine fachkundige Jury wählt bis zum 30. Juni 2013 die drei herausragenden
Ideen aus. Über diese drei Finalisten wiederum darf anschließend online auf der CSD-Website bis zum 19. Juli 2013 abgestimmt werden. Abschluss findet der Kreativwettbewerb dann im Rahmen des CSD Sommerfests am 20. und 21. Juli 2013 auf dem Berger Festplatz in Stuttgart. Dort werden die Finalisten vorgestellt und das Gewinnerprojekt ausgezeichnet.

16.03.2013

Popbüro vermittelt Proberäume in der Region Stuttgart

Das Popbüro Region Stuttgart und die Musikinitiative Rock e. V. Stuttgart (M.I.R.) nehmen sich schon lange der Proberaumproblematik an und versuchen Räume zu vermitteln, Bands dazu zu ermutigen, sich Räume zu teilen und natürlich auch möglichst vielen bei der Erschaffung von neuen Räumen zu helfen. Um die Vermittlung von freistehenden Räumen leichter zu gestalten, gibt es ab sofort eine stets aktuelle Liste mit verfügbaren Proberäumen in der Region. Wer einen geeigneten Raum zur Verfügung stellen möchte, kann sich gerne ebenfalls dort melden. Das Popbüro berät auch Investoren, die leerstehende Gebäude anmieten und als Proberäume vermieten wollen.

16.03.2013

Slang Music sucht Sängerin im Soulpop-Bereich aus Luxemburg

SLANG Music sucht für diverse Projekte eine Sängerin im Soul-Pop Bereich aus Luxemburg oder der Grenzregion. Live-Erfahrung, Zuverlässigkeit, großes Repertoire, Interesse an einer internationalen Karriere werden erwartet, ein zusätzliches Instrument ist gut, aber nicht nötig. Alter: ab 18 Jahre. Ihr Repertoire sollte aus Coversongs bestehen. Das Interesse eigene Songs zu singen sollte allerdings genauso groß sein. Interessentinnen melden sich bitte mit Foto, kurzem Lebenslauf und 1-2 MP3s per Mail an: ten.c1743790503isumg1743790503nals@1743790503gnits1743790503ac1743790503.
Auftritte sind bereits in Planung. Slang Music freut sich auf gute Stimmen!

Infos & Kontakt: SLANG Music, Management & Booking, c/o Sascha Lang, Tel. +352 621 170 002 oder +49 173 2655455.

14.03.2013

Equal Pay Day 21.03.2013

Die gute Nachricht: Die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern ist zwischenzeitlich um ein Prozent geschrumpft und beträgt „nur“ noch 22 Prozent. Weniger gut: Das hat Jahre gedauert. Wenn es in diesem Tempo weiter geht, werden auch unsere Ur-Enkelinnen die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern nicht erleben. Eine wesentliche Ursache für die schleppende Entwicklung ist die schlechte Bezahlung in „Frauenberufen“. „Männertypische“ Tätigkeiten werden offensichtlich häufig besser bewertet und höher entlohnt. Die spannende Frage: Wie lässt sich feststellen, ob das gerechtfertigt ist oder (Entgelt-)Diskriminierung vorliegt? Wie lassen sich die verschiedenartigsten Berufe miteinander vergleichen und diskriminierungsfrei bewerten, ganz egal, wer sie traditionell ausübt? Dafür braucht es geeignete Methoden und die Verpflichtung, sie anzuwenden. Sonst bleibt „gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit“ noch lange eine billige Floskel. Das Frauenreferat der Stadt Frankfurt lädt deshalb am 21.03.2013 herzlich ein, am diesjährigen Aktionstag für gleiche Bezahlung, dem Equal Pay Day, über diese entscheidenden Fragen nachzudenken. Gesprächspartnerin ist Dr. Andrea Jochmann-Döll, Spezialistin für Fragen der Entgeltgleichheit und Expertin für Gleichstellungspolitik aus Essen. Sie stellt wirksame Prüfinstrumente zum Aufdecken von Entgeltdiskriminierung vor sowie die verschiedenen Initiativen für ein Entgeltgleichheitsgesetz.

Programm: ab 14.00 Uhr: Kaffeepause Rote Tasche (eine rote Tasche als Symbol für die roten Zahlen im Portemonnaie mitbringen!), ab 15.00 Uhr: Wie lange noch? Gegen die Lohndiskriminierung in „Frauenberufen“ bis 17.00 Uhr mit Andrea Jochmann-Döll im Haus am Dom (Giebelsaal), Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main. U4 und U5, Haltestelle Dom/Römer; Straßenbahnen 11 und 12, Haltestelle Römer/Paulskirche. Die Veranstalterinnen freuen sich auf Ihren Besuch und auf Ihre Anmeldung bis 19.3. an ed.tr1743790503ufkna1743790503rf-td1743790503ats@r1743790503edolo1743790503v.ani1743790503rak1743790503, Tel. 069 212-30105.

Kontakt: Stadt Frankfurt am Main – Der Magistrat – Frauenreferat Hasengasse 4 60311 Frankfurt am Main Telefon: +49 (0)69 212 35319 Telefax: +49 (0)69 212 30727, ed.tr1743790503ufkna1743790503rf-td1743790503ats@t1743790503arefe1743790503rneua1743790503rf.of1743790503ni1743790503, http://www.frauenreferat.frankfurt.de

12.03.2013

Spielbetrieb des KosmosTheaters in Wien bedroht

Der Spielbetrieb des KosmosTheaters in Wien ist bedroht, denn die Stadt Wien kürzt das Budget des laufenden Jahres(!) um 50.000 Euro, das sind 10 % des aktuellen Jahresbudgets. Damit nötigt sie zu Verschuldung und Streichung fix geplanter Produktionen. Das KosmosTheater steht nicht nur für ein europaweit einzigartiges Gender-Konzept, sondern bietet zudem ein vielfältiges Programm, das vom Publikum seit Jahren äußerst positiv aufgenommen wird und jährlich 10.000 BesucherInnen Ur- und Erstaufführungen von selten gespielten, künstlerisch herausragenden Autorinnen und Komponistinnen sowie das Tanz-, Clownfrauen- und Kabarettistinnenfestival bietet.
Die MacherInnen appellieren jetzt an Eure Unterstützung! Bitte überzeugt Kulturstadtrat Mailath-Pokorny von der Wichtigkeit ihrer Arbeit, ein kurzer Satz genügt: ta.vg1743790503.neiw1743790503.ukg@1743790503htali1743790503am.id1743790503na1743790503. Mit der Bitte um Weiterleitung und Kopie an ta.re1743790503taeht1743790503somso1743790503k@eci1743790503ffo1743790503.

12.03.2013

„multiphonics festival“ bietet spannende Bläser- und Klarinettenworkshops im September

Die Homepage des in 2013 erstmals stattfindenden „multiphonics festivals“ für Klarinettenmusik ist jetzt online. Das Festival findet vom 13.-15. September 2013 in Fulda statt und bietet jede Menge spannender Klarinetten- und Bläserworkshops mit hochkarätigen DozentInnen, u.a. mit dem Ensemble FisFüz, sowie viele interessante Konzerte! Anmeldungen zu den Workshops können ab sofort über die Internetseite vorgenommen werden. Eintrittskarten zu den Konzertveranstaltungen können ebenfalls ab Mitte März über diese Seite gebucht werden.

12.03.2013

„FrauenMediaTurm – Das Archiv und Dokumentationszentrum“ ist jetzt online

Die Geschichte der Frauen ist geprägt von Vergessen und Manipulation. Seit dem 08. März hält der FrauenMediaTurm nicht nur mit Texten, sondern auch mit rund 8.000 Bildern – Fotos, Flugblättern, Plakaten dagegen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt FMTvisuell dient als Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation und Hort des lebendigen Gedächtnisses und ist damit in Deutschland, neben zahlreichen feministischen Spezialarchiven, das einzige Universalarchiv zur Geschichte und Aktualität der Emanzipation. Parallel zur Literaturdatenbank mit ihren über 60.000 verschlagworteten Texten stellt der FMT bereits archivierte sowie zusätzlich recherchierte visuelle Dokumente ins Netz: „Bilder sagen oft mehr als Worte. Und gerade das Frauenbild wird im 21. Jahrhundert vor allem von Bildern geprägt: von Barbie bis zu „Germanys next Topmodel“ oder der Top-Managerin. Bilder von Top-Frauen aber sind häufig kaum auffindbar oder nur im Greisenalter (historisch) bzw. manipulativ. Bilder können lügen wie Texte. Dem setzt der FMT jetzt Bilder entgegen, die weiblichen Persönlichkeiten umfassend gerecht werden. Und die für Frauen wichtige Ereignisse dokumentieren. Eine wirkliche Entdeckung in FMTvisuell sind die 600 Flugblätter und 200 Plakate. Manche sind fast hundert Jahre alt oder auch ganz aktuell, die meisten jedoch aus den 1970er und 1980er Jahren, dem Aufbruch der Neuen Frauenbewegung. Diese Dokumente sind oft der erste und direkteste Ausdruck der frühen Feministinnen und von einem mitreißenden Elan. Auch dieser Fundus ist von nun an online recherchierbar und bietet so JournalistInnen, ForscherInnen wie Politikmachenden unmittelbare Einblicke in die Geschichte der Frauen. Ein Schwerpunkt von FMTvisuell sind Porträts von Pionierinnen gestern und heute: Feministinnen, Menschenrechtlerinnen, Politikerinnen, Künstlerinnen, Schriftstellerinnen, Forscherinnen, Sportlerinnen etc. Prominente wie (bisher) weniger bekannte Frauen“. Sie sind ab sofort nach Namen, Ereignissen und Quellen recherchierbar.

12.03.2013

female pressure: Mehr Raum für Frauen in elektronischer Musik und digitaler Kunst!

female:pressure ist eine internationale Datenbank und ein Netzwerk von Frauen, die im Bereich elektronischer Musik und Computerkunst arbeiten: DJs, Musikerinnen und Produzentinnen, Vokalistinnen, bildende Künstlerinnen, Bookerinnen, Labelmacherinnen, Wissenschaftlerinnen und Akademikerinnen, die sich mit der Materie beschäftigen.
Zum Internationalen Frauentag am 8. März haben sie einen Appell veröffentlicht, in dem sie auf die notorische Unterrepräsentanz von Frauen in der elektronischen Musik hinweisen:

„Die female:pressure Künstlerinnen gehören zu der als fortschrittlich eingestuften Szene der elektronischen Musik und ihren Subkulturen. Trotzdem sind Frauen im Bereich zeitgenössischer Musikproduktion und deren Aufführung notorisch unterrepräsentiert. Die female:pressure Gruppe möchte deshalb dazu auffordern, einen nüchternen Blick auf die Tatsachen zu werfen, und will die Mechanismen dieses spezifischen Marktes beleuchten.

Wir haben Line-Ups von Festivals untersucht, Veröffentlichungen von Plattenlabels, Frauenquoten in diversen Top 100 Listen. Die Ergebnisse sind erschütternd – selbst für uns, die wir mitten in der Szene zuhause sind. Die meisten Festivals, ob mit öffentlichen Geldern gefördert oder nicht, legen offensichtlich so gut wie keinen Wert auf einen adäquaten Frauenanteil und Diversität. Ähnliches gilt für Labelveröffentlichungen – in Deutschland, einem Epizentrum elektronischer Musik und ihren Künstlerinnen, genauso wie in vielen anderen Ländern. Ein Frauenanteil von 10 % kann heutzutage bereits als überdurchschnittlich gelten. Es ist inakzeptabel, dass wir uns im 21. Jahrhundert immer noch oft als einzige Künstlerin auf einem Festival wiederfinden. Kolleginnen bei der Arbeit zuzusehen, inspiriert uns und wir glauben, dass ihnen auch das Publikum gerne zuhören würde.
Wir wollen der Öffentlichkeit diese Problematik bewusst machen und fordern eine größere Vielfalt im Line-Up von Festivals und bei Plattenlabels…“ Dem können wir uns nur voll und ganz anschließen!

11.03.2013

Zwei Stellenausschreibungen in Graz

Das Institut für Musikwissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz sucht eine/n Universitätsassistent/in mit Doktorat (30 Stunden/Woche; befristet auf 6 Jahre; zu besetzen ab 01. Oktober 2013).
Voraussetzung ist ein mit Doktorat abgeschlossenes Studium des universitären Fachs Musikwissenschaft.
• Arbeitsschwerpunkt im Bereich Populärer Musik/Popmusik (19. bis 21. Jahrhundert)
• Vorlage eines Konzepts für eine Habilitationsschrift aus dem Bereich der Populären Musik/Popmusik
des 19. bis 21. Jahrhunderts.

Ende der Bewerbungsfrist: 17. April 2013, Kennzahl: MB/74/99 ex 2012/13
Bewerbungsunterlagen an: Karl-Franzens-Universität Graz, Personalressort, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz oder per E-Mail an: ta.za1743790503rg-in1743790503u@gnu1743790503brewe1743790503b1743790503
Informationen unter +43 (0) 316 / 380 – 2411

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Zentrum für Genderforschung, sucht eine/n Senior Scientist (m/w) mit Doktorat für Musik- und/oder Theaterwissenschaft (auf 5 Jahre befristet). Voraussetzung ist ein Abschluss des Doktoratsstudiums für Musikwissenschaft oder Theaterwissenschaft. Aufgabe: Genderforschung im Bereich Musikwissenschaft und/oder Theaterwissenschaft mit einem eigenen Forschungsthema.

Bewerbungen bis 26. März 2013 unter der GZ 21/13 an das Personalservice der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, 8010 Graz, Leonhardstraße 15.

11.03.2013