Mitglied beim Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes e.V. werden

Der Deutsche Rock & Pop Musikerverband e.V. (DRMV) hat in der aktuellen Ausgabe seiner Zeitschrift „Musiker“ einen Aufruf gestartet um Mitglieder zu werben und eine stärkere Interessenvertretung zu bilden. Seit 30 Jahren bildet der Verband eine basisdemokratisch strukturierte Interessenvertretung für Rock- und PopmusikerInnen in Deutschland, „die sich um die fachlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Interessen der zahllosen Rock- und Popmusiker in diesem Land wirkungsvoll kümmert und sich für sie unbestechlich (!) einsetzt“ (Info). Eine wichtige Rolle kommt dem Verband und seinem Vorsitzenden Ole Seelenmeyer beim Kampf um Reformen inner- und außerhalb der GEMA zu; u.a. seinem unermüdlichen Einsatz ist zu verdanken, dass das umstrittene PRO-Verfahren abgeschafft wurde und die Verteilung der Tantiemen nunmehr gerechter zugeht. Außerdem setzt sich der Verband für die gleichwertige Behandlung von populärer und klassischer Musik, für Chancengleichheit und verbesserte Arbeitsbedingungen unter deutschen Rock-, PopmusikerInnen, KomponistInnen und TexterInnen ein. Als kostenlose Leistungen bietet der Verband seinen Mitgliedern ständig aktualisierte Spezialadressen, die per Mail angefordert werden können, eine Rechts- und Fachberatung über alle Bereiche des Musikbusiness (GEMA, GVL, Künstlersozialversicherung, Steuer & Finanzen, usw.), Empfehlungen von Fachanwälten und zuverlässigen und preiswerten CD-Herstellern für CD-Produktionen, und nicht zuletzt natürlich die Zusendung der informativen Zeitschrift „Musiker“ viermal im Jahr. Kostenpflichtige Zusatzleistungen sind die Bereitstellung von digitalen Vertragsvorlagen, Vertragsüberprüfungen, eine Copyright-Bibliothek, diverse Vergünstigungen bei der GEMA, einen Labelcode, u.v.m. Eine Mitgliedschaft kostet bei Eintritt einmalig 50.-€, dann jährlich 76.-€ für Einzelmitglieder, für Bands 100.-€. „Fördernde Mitglieder“ zahlen 55.-€, haben aber nur eingeschränkte Leistungen, kein Wahlrecht und keine Rechtsberatung. Der Leistungskatalog kann per Mail angefordert werden: ed.vm1743713934rd@of1743713934ni1743713934.

26.05.2013

Junge Talente für Chanson, Musical, musikalisches Kabarett gesucht!

Die Förderung des Nachwuchses und das Auffinden stimmlich, musikalisch und darstellerisch überdurchschnittlicher Begabungen setzt sich der Bundeswettbewerb Gesang Berlin zum Ziel. In diesem Jahr ist er wieder für Musical und Chanson ausgeschrieben. Die Sparte Chanson ist dabei traditionell sehr weit gefasst, und sie wurde für den diesjährigen Wettbewerb sogar noch etwas erweitert, um aktuellen Entwicklungen gerecht zu werden.

TeilnehmerInnen müssen zwischen 1985 und 1996 geboren sein und die deutsche Staatsangehörige besitzen oder ihre schulische Ausbildung in Deutschland abgeschlossen haben. Anmeldezeitraum (online) ist vom 1. Juni bis 1. September 2013.

Mehr unter www.bwgesang.de

21.05.2013

5. Jahrbuch Musik & Gender: Musikbezogene Genderforschung

Über das fünfte Jahrbuch „Musik und Gender“ mit dem Titel „Musikbezogene Genderforschung. Aktuelle und interdisziplinäre Perspektiven“ ist jetzt eine Online-Rezension von Michaela Krucsay erschienen. Die Herausgeberinnen Nicole K. Strohmann, Camilla Bork und Gesa Finke haben in diesem Buch Beiträge aus Perspektiven unterschiedlicher geistes- und kulturwissenschaftlicher Disziplinen von Musikwissenschaft über Geschichte, Germanistik oder Ethnologie versammelt. Wer sich z.B. für Feldforschung zu Flamenco in Granada, Frauenbilder im Soldatenlied des Ersten Weltkrieges oder für das weibliche Böse in der Oper des 19. Jahrhunderts interessiert, für den/die könnte das Jahrbuch interessant sein. Hier geht es zur Rezension: http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=9670.

Hildesheim [u.a.]: Olms, 2012. 184 S.: 8 Abb. (Jahrbuch Musik und Gender ; 5), ISBN 978-3-487-14870-0 : € 25,00 (brosch.), http://www.olms.de/

20.05.2013

LadyJam! 03.06.2013 mit AbendsmitBeleuchtung

Die nächste LadyJam! des Frauenmusikclubs findet am 03. Juni 2013 statt. Als Opener beginnt das „Popswingrock&RöllchenakustikTrio“ AbendsMitBeleuchtung und präsentiert AC/DC als Swing, NDW als Tango, Rammstein akustisch… Bei Baby (kleine Trommel), Sugar (mittlere Gitarre) und Honey (großer Bass) gibt es nichts was es nicht gibt. Und stets mit viel Spaß und Augenzwinkern.
Die LadyJam findet jeden ersten Montag im Monat im Herbrands (Herbrandstr. 21, 50825 Köln- Ehrenfeld) statt.
Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt um 20 Uhr. Nach dem Opener kann gejammt werden!

17.05.2013

Neue Veranstaltung „Song Slam“ @ Zoom/Frankfurt 18.05.2013

Im Zoom in der Frankfurter Innenstadt gibt es eine neue Kulturveranstaltung: nach dem Vorbild des „Poetry Slam“ veranstalten die Macher am Samstag, den 18.05.2013 einen „Song Slam“. Singende PoetInnen, Singer-SongwriterInnen, Text-Elektronik BastlerInnen, Experimente… alles das ist möglich beim Song Slam. Ein Song Slam funktioniert ähnlich wie ein Poetry Slam, allerdings brauchen die Teilnehmer des Song Slam Text und Musik. Erlaubt sind nur eigene Texte/ eigene Kompositionen und nur live erzeugte Klänge. Duoauftritte sind möglich. Die Wahl der Instrumente oder klangerzeugenden Gerätschaften ist frei. Sechs Minuten Zeit. Wie beim Poetry Slam bewertet das Publikum die Teilnehmer. Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20 Uhr, AK: 8.-€, erm. 6.-€. Anmeldung für Künstler: ed.mf1743713934fmals1743713934@ni-k1743713934cehc1743713934

17.05.2013

Saskia Laroo bei DVD-Produktion über Zimbabwe Tour unterstützen

Crowdfunding in aller Munde: auch die Band der holländischen Trompeterin Saskia Laroo sammelt über die Crowdfunding Plattform indiegogo Unterstützung für eine DVD über ihre Tour durch Zimbabwe.

17.05.2013

Schweizer Crowdfunding Plattform Wemakeit lädt Treffen nach Berlin 24.05.2013

Die in der Schweiz führende Crowdfunding-Plattform Wemakeit (we make it) schließt die ersten deutschen Projektfinanzierungen erfolgreich ab und lanciert eine Partnerschaft mit dem Kultur-Netzwerk Platoon. Zusammen laden sie am 24. Mai zum «Meet the Makers» Event in Berlin ein. Auch etablierte deutsche Künstler wie Rocko Schamoni und JUST haben sich für Wemakeit entschieden und präsentieren ihre Kampagnen vor Ort. Projekte aus den Bereichen Film, Musik, Theater, Fotografie, Literatur, Community und Design haben auf der Online-Plattform eine gute Chance erfolgreich abzuschließen. Dank der mit 68% außergewöhnlich hohen Erfolgsrate wird die Plattform auch in Deutschland zu einem spannenden Partner für etablierte Kulturinstitutionen wie beispielsweise die Literaturwerkstatt Berlin: Sie führt zur Zeit eine Crowdfunding-Kampagne für eine europaweite Ausstellung zum Thema Poesie.

17.05.2013

Crowdfunding Meets Music Report 2012 der Popakademie

Crowdfunding ist eine Art der Finanzierung, die nicht von wenigen Großinvestoren, sondern sehr vielen Kleininvestoren, zum Bespiel Fans, mit geringen Beträgen gestemmt wird. Immer mehr Künstler finanzieren sich so Musikprojekte wie Konzerte, Tourneen oder Veröffentlichungen. Vier StudentInnen des Studienganges Music & Creative Industries der Popakademie Baden-Württemberg haben nun eine Studie zum Thema Crowdfunding, seinen Plattformen und dem Nutzungsverhalten von Bands und Fans veröffentlicht. Digitalisierung und Globalisierung sowie eine Vielzahl weiterer Faktoren haben den Musikmarkt in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Junge MusikerInnen und Nachwuchstalente stehen verstärkt in der Pflicht, in Vorleistung zu treten, geht es um das eigene Marketing oder die Realisierung von größeren musikalischen Projekten wie Tourneen, großen Auftritten oder Musikveröffentlichungen. Beim Crowdfunding haben MusikerInnen die Möglichkeit, ihre Fans aktiv an ihr geplantes Projekt zu binden. Auf speziellen Plattformen im Internet, wie beispielswiese Kickstarter, Indiegogo oder Sellaband, wird ein Projekt und die dafür erforderliche Summe veröffentlicht. Schaffen es Fans und Unterstützer, diese Summe gemeinsam bis zum Stichtag zu erreichen, wird das Projekt realisiert. Andernfalls geht das bis dato gesammelte Geld komplett zurück an die Investoren.
Laut Studie waren die Projekte deutschsprachiger KünstlerInnen und Bands zu 69% erfolgreich, 49% übertrafen sogar ihre Erwartungen und bekamen mehr finanzielle Unterstützung als gedacht. Die Studie stellt jedoch heraus, dass diese Art der Förderung großer Eigeninitiative, möglichst vieler Kontakte, d.h. Facebook- und Twitter-Aktivitäten, zahlreicher Konzerte und großem Bekanntheitsgrad bedarf. Neben der Umfrage unter KünstlerInnen und Bands machten die StudentInnen eine umfassende Internet-Recherche über die verschiedenen Plattformen weltweit (in Englisch). Die Studie steht ab sofort kostenfrei zum Download auf der Homepage der Popakademie zur Verfügung: http://www.popakademie.de/CF-Report.pdf.

17.05.2013

Feuerbachs Supertalent 2013

Du hast ein Talent im Bereich Musik, Theater oder Performance und kommst aus Feuerbach und Umgebung? Dann bewerb Dich für Feuerbachs Supertalent 2013. Du kannst alleine oder als Gruppe auftreten. Anmeldeschluss ist der 16. Juni 2013. Die besten Sechs dürfen am 6. Juli beim Finale Open Air im Jugendhaus Camp Feuerbach auf einer großen Bühne mit professioneller Technik auftreten.

Infos & Kontakt: www.feuerbach-supertalent.de.

13.05.2013

Neues Buch über DIY-Karrieren von DJ’s von Rosa Reitsamer

Von der Soziologin Rosa Reitsamer ist jetzt das Buch „Die Do-it-yourself-Karrieren der DJs – Über die Arbeit in elektronischen Musikszenen“ erschienen. info-netz-musik hat eine ausführliche Rezension von Rebecca Berg veröffentlicht: http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=9603.

Bielefeld: transcript, 2013. – 258 S. (Studien zur Popularmusik), ISBN 978-3-8376-2323-9 : 29,80 € (geb.).

13.05.2013

Jugendwettbewerb „unart“ startet

„Unart“ für multimediale Performances betet Jugendlichen im Alter von 13 – 19 Jahren die Chance, mit ihrem eigenen Projekt auf der Bühne zu stehen. Eine Idee für 15 Minuten Performance mit mindestens zwei Kunstformen wie Theater, Tanz, Musik, Video oder bildender Kunst – mehr braucht es nicht, um sich zu bewerben. Bewerben können sich Gruppen von 3 bis 12 Jugendlichen mit ihrer Performance-Idee.
Neben Frankfurt (Schauspiel) findet „unart“ auch in Berlin (Maxim Gorki Theater), Hamburg (Thalia Theater) und Dresden (Staatsschauspiel) statt. Alle Gruppen, die für unart ausgewählt werden, arbeiten mit Regisseuren, Schauspielern, Musikern oder Tänzern zusammen, die bei der Realisierung der Idee helfen.
Auf 7 ausgewählte Gruppen aus jeder Region wartet das „unart Finale“, bei dem im Januar oder Februar 2014 auf den Bühnen der beteiligten Theater die Performances aufgeführt werden.
Jetzt bewerben! Bewerbungsschluss: Dresden und Frankfurt 17. Juni 2013; Bewerbungsschluss: Berlin und Hamburg 31. August 2013

Am 22. Mai um 18 Uhr gibt es im Schauspielhaus Frankfurt ein Infotreffen, bei dem es alle Infos und Tipps für die Entwicklung eigener Performance-Ideen gibt. Anmeldungen bitte unter theaterpäed.tr1743713934ufkna1743713934rflei1743713934psuah1743713934cs@ki1743713934gogad1743713934.

Alle Infos und Bewerbungsbogen unter www.unart.net

12.05.2013

HelvetiaRockt sucht Leiterinnen für female Bandworkshops

Mädchen neigen Studien zufolge dazu, nach dem Ende der obligatorischen Schulzeit das Spielen eines Instrumentes zugunsten anderer Aktivitäten aufzugeben. Die Female Bandworkshops setzten an diesem kritischen Punkt an, in dem positive Erlebnisse und praktische Erfahrungen die Teilnehmerinnen anregen, weiter Musik zu machen. Dazu werden Frauenbands, aus jungen Frauen zwischen 15-22Jahren, in fünf Kantonen gebildet: Basel, Winterthur/Zürich und Lausanne/Genf. Mit Hilfe einer Workshopleiterin erarbeiten sie während ca. 8 Monaten ein Live-Repertoire à ca. 40 Minuten.

Für die Mitkonzeption, Planung und Durchführung dieser female Bandworkshops von Oktober 2013 bis Mai 2014 werden Musikerinnen gesucht!

Bewerbungen bis zum 20. Juni 2013 per Email an hc.tk1743713934corai1743713934tevle1743713934h@reh1743713934tse1743713934.

Weitere Informationen gibt es per Email oder telefonisch unter 078 879 26 83 bei Esther Roth, Projektleiterin der Female Bandworkshops von www.helvetiarockt.ch

09.05.2013