Crowdfunding für „Das Fräulein stand am Meere – Groove & Gedichte“ von Sabine Vieten

„Das Fräulein stand am Meere – Groove & Gedichte“ heißt ein geplantes CD-Projekt der Schlagwerkerin und Sängerin Sabine Vieten, für das sie auf Startnext um Unterstützung wirbt. Sie hat 14 Songs geschrieben, in denen sie 14 klassischen Gedichten einen groovigem Sound und damit ein ganz neues Gewand gibt, sodass man manchmal erst auf den zweiten Blick merkt, dass es sich um einen Klassiker handelt. Und warum sollte man dieses Projekt unterstützen? „Weil es Spaß macht, zu Goethe zu wippen, weil es unfassbar ist, was die Gedichte für einen Tiefgang, Humor und eine Beobachtungsgabe zeigen, weil die Worte einfach großartig und ganz und gar nicht alt sind, weil die Vorstellung, auf Heinrich Heine zu tanzen modern und zeitgemäß ist und weil es Zeit wird, dass diese tollen deutschen Texte auch den Alltag begleiten. Meine achtjährige Tochter singt schon Herder vor sich hin und lernt so, ohne es zu merken, Gedichte auswendig“, schreibt die Musikerin in ihrem Vorstellungstext. Die Stücke sind modern arrangiert, daher sind sie vielseitig einsetzbar: ob als Schulprojekt, Bühnenkonzert oder inszenierte Performance wie auch als tanzbare Musik im Club – alles ist möglich!
Um diese CD zu produzieren und zu veröffentlichen, braucht sie Unterstützung, hier geht’s zur Crowdfunding-Aktion: http://www.startnext.de/das-fraeulein-stand-am-meere.

05.02.2014

Diskussion „Kultur trot(z) Sparzwang“ 10.02.2014 Frankfurt

Die kulturpolitische Debatte in Frankfurt am Main, der Stadt mit einem der größten Kulturetats der Republik, wird zusehends unübersichtlicher. Bei allem grundsätzlichem Einverständnis der Beteiligten aus Kultur und Politik darüber, dass die finanzpolitischen Rahmenbedingungen zur Kenntnis genommen werden müssen, scheint die Gefahr von kurzsichtigem Aktionismus zuzunehmen. Wie freiwillig sind die freiwilligen Leistungen, die im gleichen Atemzug als unbestrittener Teil kommunaler Daseinsvorsoge beschrieben werden? Welche Rolle und Bedeutung hat die Kultur im Konzert der verschiedenen politischen Bereiche? Kann es sinnvoll sein, die Sparanteile der Kultur mit dem Rechenschieber festzulegen und dabei Gefahr zu laufen, für kurzfristige Einsparungen, Projekte und Institutionen für immer zu zerstören? Und wie kann dann eigentlich noch sichergestellt werden, auch künftig Raum und Ressourcen für Neues zu haben? Um diese Fragen zu beleuchten, laden die GRÜNEN im Römer zur Diskussion KULTUR TROT(Z) SPARZWANG am Montag 10. Februar 2014 um 19 Uhr in den Cantate-Saal, Großer Hirschgraben 21, 60311 Frankfurt am Main. Zu Gast auf dem Podium sind Dr. Julia Cloot, stellv. Geschäftsführerin und Kuratorin Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Dr. Susanne Gaensheimer, Direktorin Museum für Moderne Kunst, Bernd Loebe, Intendant Oper Frankfurt, Matthias Pees, Intendant Künstlerhaus Mousonturm und Sebastian Popp, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion der GRÜNEN im Römer. Die Moderation übernimmt Dr. Julia Voss, Redakteurin der F.A.Z.

05.02.2014

Prince startet neues Projekt mit 3RDEYEGIRL: Donna Grantis, Ida Nielsen & Hannah Ford

Um die Veröffentlichung von PLECTRUMELECTRUM, dem mit Spannung erwarteten Debüt-Album von Prince & 3RDEYEGIRL, vorzubereiten, erschien am 03. Februar 2014 die erste Single vom neuen Album. 3RDEYEGIRL, Gitarristin Donna Grantis, Bassistin Ida Nielsen und Drummerin Hannah Ford sind Prince‘ neues multi-nationales all female Rock-Trio. Die Debütperformance der Band fand bei Late Night With Jimmy Fallon Anfang letzten Jahres statt. Seitdem haben Prince & 3RDEYEGIRL das Publikum in Montreux, Schweden, Dänemark, Portugal, Amsterdam und ausgewählten US Städten zum Explodieren gebracht.
Donna Grantis (http://donnagrantis.com/) ist eine kanadische Gitarristin, die als Autodidaktin in die Musik einstieg und bei ihrem ersten Auftritt bei der North American Jimi Hendrix Electric Guitar Competition gleich ins Semifinale kam. Sie ist eine studierte Jazzmusikerin, die vor allem als Sessionmusikerin und Livemusikerin arbeitet. Die dänische Bassistin, Komponistin und Sängerin Ida Nielsen kennen manche vielleicht auch als Mitglied der Band Zap Mama; sie hat 2008 ihr bisher einziges Soloalbum „Marmelade“ veröffentlicht. Als Schlagzeugerin hat Prince Hannah Ford aus Kentucky gewonnen, die sich im zarten Alter von 7 in ihr Instrument verliebte und seitdem mit großer Passion Musikerin ist (http://www.hannahforddrums.com/).
(Foto: V Magazine)

05.02.2014

14.02. One Billion Rising for Justice: Frankfurt wird gerechter!

Das Frauenreferat der Stadt Frankfurt unterstützt den internationalen Aktionstag V-Day mit einer Tanzdemo am Römerberg am 14.02.2014 um 16:30 Uhr. Es gibt Live-Dance-Unterricht mit Musik und Moderation der Referentin f. Mädchenpolitik und Kultur Linda Kargerbauer, eröffnet und begleitet vom 20-köpfigen FEMALE-Samba-Flash-MOB unter Leitung von Anne Breick.
V-Day ist eine weltweite Bewegung von Aktivistinnen mit dem Ziel, Gewalt gegen Frauen zu beenden und Gerechtigkeit einzufordern. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto: „Justice – Gerechtigkeit“ und wird organisiert, um kollektive Stärke und Solidarität zu demonstrieren sowie das Ausmaß und die Alltäglichkeit der Gewalt gegen Mädchen und Frauen sichtbar zu machen. 
Tanz als Ausdruck von Gemeinsamkeit, Kreativität und Stärke verbindet an diesem Tag Milliarden Menschen auf der ganzen Welt! Auch Frankfurt tanzt, rund um die Justitia am Gerechtigkeitsbrunnen!
Wir fordern alle Mädchen, Frauen und interessierte Menschen auf, gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu demonstrieren und zusammen für eine gerechte Welt einzutreten.
Die Anleitung zum Song und Tanz: „Sprengt die Ketten“, der an diesem Tag die Welt verbindet, findet ihr auf der Homepage. Mitbringen: Plakate, Tanzfreude und viele Menschen. Aktions-Shirts können über das Internet bestellt werden.

05.02.2014

Schweizer Künstlerbörse 11.-13.04.2014: Auftritte auf Outdoorbühne zu vergeben

Für die diesjährige Schweizer Künstlerbörse vom 11. bis 13. April 2014 plant die ktv ein Musik-Special in Kooperation mit den Verbänden Musikschaffende Schweiz, Schweizer Musik Syndikat SMS und HELVETIAROCKT. Mit einem speziellen Musikangebot auf der Bühne des Theater Café Roulotte auf der so genannten Piazza soll der Outdoorbereich der Künstlerbörse belebt werden und zusätzliche Festivalatmosphäre auf das Gelände bringen.
Mitglieder der drei Verbände können sich für einen 20minütigen Auftritt auf der Outdoorbühne bewerben. Die Bühnenfläche misst 6 x 4 Meter. Es steht eine einfache technische Infrastruktur (Licht und Ton) zur Verfügung.
Das ausgefüllte Bewerbungsformular ( Bewerbungsformular_Kulturbörse (pdf, 55 kB)) muss mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis 17.02.2014 an HELVETIAROCKT, Geschäftsstelle, Balmweg 23, 3007 Bern oder per mail an: hc.tk1743642961corai1743642961tevle1743642961h@lia1743642961m1743642961 geschickt werden.

02.02.2014

Crowdfunding für HELVETIAROCKT female bandworkshops-Tour: jetzt unterstützen!

Das Nachwuchsförderungsprojekt von HELVETIAROCKT für junge Frauen im Jazz, Pop und Rock ist voll im Gange. Seit Oktober 2013 proben, improvisieren und tüfteln 19 junge Musikerinnen mit insgesamt 6 Workshopleiterinnen an vier Standorten (Bern, Genf, Winterthur und Zug) an einem Repertoire, das sie im Frühling auf die Bühnen der Schweiz bringen wollen. Alle sind hoch motiviert und mit Herzblut dabei! Bald soll es auf die Bühne und ins Studio gehen und deshalb hat unsere Schweizer Schwester jetzt eine Crowdfunding-Aktion gestartet, bei der sie um Unterstützung für die Tour werben. Die erzielte Fördersumme entscheidet darüber, ob die 19 Musikerinnen mit einem Mietbus und per Bahn oder einem Nightliner-Tourbus auf Tour gehen oder z.B. noch von einem Filmteam begleitet werden können. Außerdem wird mit der Aktion ein Teil der Studiokosten finanziert. Als Dankeschön winken wieder nette Goodies von der Postkarte bis zum Live-Privatkonzert. Hier könnt Ihr die Mädels unterstützen: https://wemakeit.ch/projects/female-bandworkshops-unterwegs

02.02.2014

Filmreihe „MusikErleben“ im Frankfurter Mal Seh’n Kino

Die Filmreihe MusikErleben des Mal Seh’n Kinos in Frankfurt bringt im Februar gleich drei interessante Musikfilme auf die Leinwand. Den Anfang macht „Argerich – bloody daughter“ (OmU, F/CH 2012, 94 Min.) von Stéphanie Argerich: „Wie ist es, das Kind zweier Koryphäen zu sein? Stéphanie Argerich kann diese Frage beantworten. Ihre Eltern sind beide weltweit bekannte, geachtete und ausgezeichnete Musiker, Mutter Martha Pianistin, Vater Stephen Kovacevich ebenfalls Pianist und Dirigent. Da die beiden sich allerdings trennten, als Stéphanie gerade erst zwei Jahre alt war, und danach Kinder mit anderen Partnern hatten, ist sie das einzig verbindende Glied geblieben. Als junge Frau, die selbst gerade Mutter wurde, fertigte sie ein dokumentarisches Porträt über die Doppelrolle ihrer Mutter Martha als kosmopolitische Pianistin einerseits und Mutter einer jungen Tochter andererseits. Über die Musik der Eltern unternimmt Stéphanie Argerich den Versuch, einen Zugang zu deren Innerstem zu erlangen, was auf normalem Wege so schwierig war“. (Infos: http://www.argerich.ch/)
Spieltermine: So. 02., 09., 16. und 23. Februar jeweils 14.00 Uhr
Am Mi. 12. Februar folgt der Film „Parallax Sounds Chicago“ (OmU, F/FIN/D 2012, 96 Min.) um 22.00 Uhr. Der Regisseur Augusto Contento verwebt in seiner Dokumentation Bilder der urbanen Landschaft Chicagos mit Geschichten über die Ideale und Hoffnungen der Generation X und deren musikalischer Expression in Form des Postrock. (Infos: http://www.realfictionfilme.de/filme/parallax-sounds-chicago/index.php)
Am 16. und 23. Februar zeigt das Kino jeweils um 12 Uhr den Film „Charlie Mariano – Last Visits“ (D 2014, 99 Min.) von Axel Engstfeld über den Jazz-Saxophonist Charlie Mariano. (Infos: http://www.realfictionfilme.de/filme/charlie-mariano-last-visits/index.php)

Veranstaltungsort: Mal Seh’n Kino, Adlerflychtstr. 6, 60318 Frankfurt, ed.on1743642961iknhe1743642961slam@1743642961ofni1743642961,
http://www.malsehnkino.de

30.01.2014

Seminar „Facebook für Musiker“ im Proberaumzentrum Stuttgart

Um sich als Band und MusikerIn erfolgreich darzustellen, ist (Online-) Marketing fast genauso wichtig wie die Musik selbst. Facebook spielt im sogenannten Marketing-Mix eine tragende Rolle – für viele ist das Medium jedoch mehr Fluch als Segen. Im Seminar „Facebook für Musiker“ im Proberaum Zentrum Stuttgart zeigt der Projektleiter Steffen Geldner am Sonntag, den 2. Februar 2014 um 16:30 Uhr, wie Facebook beim Marketing von Musik und MusikerInnen helfen kann, worin Risiken bestehen oder wie Facebook-Ads und Controlling funktionieren.

(Quelle: www.popbuero.de)

30.01.2014

Call For Papers: IASPM-DACH Konferenz 2014 „Conceptualising popular music“ 24.-16.10.14 Uni Siegen

Die Auseinandersetzung mit „popular music“, populären Musikformen, Popmusik, populärer Musik, populären Musikpraxen, Popularmusik etc. findet international wie auch im deutschsprachigen Raum in sehr verschiedenen disziplinären Zusammenhängen statt: der Soziologie, den Geschichtswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften, der Ethnologie, den Medien- und Kulturwissenschaften, den Sprachwissenschaften, den verschiedenen Regionalwissenschaften und nicht zuletzt in den verschiedenen Fachdisziplinen der Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Es ist davon auszugehen, dass entsprechend der in diesen disziplinären Zusammenhängen und „Fachkulturen“ entwickelten Gegenstandsbereiche, Erkenntnisinteressen und Methoden das Feld verschieden konzeptionalisiert wird, die Fragerichtungen jeweils andere sind und die untersuchten Facetten des komplexen Gegenstandsfeldes differieren. Eingedenk des Faktes, dass heute inter- und transdisziplinäres Arbeiten als notwenige Voraussetzung einer adäquaten Auseinandersetzung mit dem angesprochen Feld gilt und dass mittlerweile verschiedene Forscher_innengenerationen aktiv sind, ist von einer gewissen Unübersichtlichkeit des Feldes auszugehen. In den chronisch unterfinanzierten Geistes- und Sozialwissenschaften kann fachliche Desorientierung auch zum Problem werden. Die erste wissenschaftliche Konferenz des deutschsprachigen Zweigs der IASPM „Conceptualising popular music“ vom 24.-16.10.14 an der Uni Siegen will dieses Dilemma aufgreifen und produktiv machen. Vorschläge für 20-minütige Redebeiträge oder andere Formate der Wissenspräsentation sollen außer dem Titel ein ca. 250 Wörter umfassendes Abstract, 5 Stichworte, die den geplanten Beitrag inhaltlich konkretisieren, Name und akademische Anbindung der Bewerber_in und Kontaktinformationen umfassen. Die Vorschläge müssen bitte bis zum 31.03.2014 per E-Mail an ten.h1743642961cad-m1743642961psai@1743642961yrate1743642961rces_1743642961laren1743642961eg1743642961 geschickt werden.

30.01.2014

Symposium „Life Is a Composite Affair“. Ethel Smyth – Musik, Kritik, Politik in Luzern

Ethel Smyth (1858–1944) kämpfte als Komponistin, Literatin und Suffragette um Anerkennung in einer Gesellschaft, in der Eigenständigkeit und Kreativität als absoluter Widerspruch zur Frauenrolle galten. Smyth komponierte Instrumental- und Vokalwerke, schrieb musiktheoretische Schriften und Memoiren und trieb als Netzwerkerin und Dirigentin Druck und Aufführung ihrer Musik voran. Sie wechselte häufig ihre Lebensmittelpunkte in ganz Europa und arbeitete Anregungen aus ihren ausgedehnten Reisen in ihr Schaffen ein. Das Symposium „Life Is a Composite Affair – Ethel Smyth – Musk, Kritik, Politik“ am 17.02.2014 in Luzern (CH) befasst sich mit der Frage nach der Politik und Kritik in Smyths Musik. Mit dabei sind Andrea Maihofer und Cornelia Bartsch (Universität Basel), Marleen Hoffmann (Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold), Angelika Silberbauer (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Hersilie Ewald und Sabine Jaschke (Luzerner Theater) und Blanka Šiška (Hochschule Luzern – Musik). Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos und für alle Interessierten offen.
Zeit: 10:15-16 Uhr, Ort: Hochschule Luzern, Musik, Zi 429, 4. Stock, Zentralstraße 18, 6003 Luzern (CH)
Rahmenprogramm: Ausstellung im Kunst und Kulturzentrum Littau-Luzern „Ethel Smyth – Leben und Wirken“ (www.kkz-luzern.ch)
„Ethel Smyth, The Boatswain’s Mate“, eine komische Oper in zwei Akten im Luzerner Theater (www.luzerner-theater.ch)
Kammermusikkonzert mit Werken von Ethel Smyth, 18.00 h, Saal Dreilinden

30.01.2014

Crazy Chicken Bandcontest: jetzt bewerben

Für den 16. Crazy Chicken Bandcontest am 29. März 2014 sucht das Jugendzentrum Villa Roller wieder jede Menge Bands aus der Region Stuttgart. Bewerben können sich Bands aller Stilrichtungen mit ausschließlich eigenen Songs und einem Programm von ca. 25 Minuten. Das Durchschnittsalter sollte 25 Jahre nicht überschreiten.
Bewerbungsschluss ist der 21. Februar. Die Siegerband gewinnt jede Menge weiterer Auftrittsmöglichkeiten. Also: Bewerben! Per Post ans Jugendzentrum Villa Roller, Alter Postplatz 16, 71332 Waiblingen, per Mail: ed.ne1743642961gnilb1743642961iaW@l1743642961ezneD1743642961.leah1743642961ciM1743642961 oder hier https://www.facebook.com/events/734456496566809/ per Link.

29.01.2014

STAGEdive 2014: Auftritt beim 35. Umsonst & Draußen zu gewinnen

Das intus in Botnang veranstaltet zusammen mit dem U&D – Umsonst und Draußen, der MIR – Musikinitiative Rock Stuttgart und Lupo’s Rockshop das Newcomer Festival „STAGEdive 2014“. Den Gewinnern winkt ein Auftritt beim 35. Umsonst & Draußen, das Anfang August 2014 stattfinden wird. Gespielt werden pro Band ca. 45 Minuten im intus und zwar in erster Linie eigene Stücke. Das Durchschnittsalter aller Bandmitglieder sollte nicht höher als 25 Jahre sein. Außerdem solltet Ihr ein Gesamtrepertoire von ca. 60 Minuten mitbringen. Schickt einfach eine Demo (Aufnahmequalität unwichtig) und den ausgefüllten Bewerbungsbogen an folgende Adresse: Bürgerhaus Botnang e.V., Kennwort: stagedive, Griegstr. 18, 70195 Stuttgart. Einsendeschluss: 15. Februar 2014
(Quelle: www.popbuero.de)

29.01.2014