Universitätsprofessor/in für Musikpädagogik in Wien gesucht

Am Institut für Musikpädagogik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2015 die Stelle einer Universitätsprofessorin/ eines Universitätsprofessors für Musikpädagogik zu besetzen (Beschäftigungsausmaß: vollbeschäftigt, Vertrag: unbefristetes Arbeitsverhältnis, Mindestentgelt: Gemäß Kollektivvertrag beträgt das monatliche Bruttoentgelt mindestens € 4.697,80,- (14 mal)). Abhängig von den Vorerfahrungen und der bisher innegehabten Position der Bewerberin/des Bewerbers besteht die Bereitschaft zu einer freiwilligen Überzahlung. Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber soll das Fach Musikpädagogik in Forschung und Lehre in seiner Breite und im Besonderen mit Blick auf das Lehramtsstudium Musikerziehung vertreten.
Anstellungserfordernisse: Abschluss eines einschlägigen Lehramtsstudiums sowie abgeschlossenes Unterrichtspraktikum bzw. Referendariat, abgeschlossene Promotion, Habilitation oder habilitationsadäquate Leistungen, mehrjährige Erfahrung in der Hochschullehre, deutlich erkennbarer Schulhintergrund.
Ende der Bewerbungsfrist: 30. März 2014 (Datum des Poststempels)

02.03.2014

Lehrprofessur für Populäre Musik in Würzburg zu besetzen

An der Hochschule für Musik Würzburg ist ab dem Wintersemester 2014/15 für den Zeitraum von 5 Jahren eine Lehrprofessur für Populäre Musik (W2) zu besetzen. Gesucht wird eine herausragende künstlerische Persönlichkeit mit Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Tätigkeitsfelder: InstrumentalistIn – ProduzentIn/ArrangeurIn – SongwriterIn – BandleaderIn im Bereich der Populären Musik wie Pop, Rock, Fusion oder ähnliches. Darüber hinaus sind Erfahrungen in einem oder mehreren der folgenden Gebiete erwünscht: Arrangement von Populärer Musik, Musikproduktion (Elektronische Musikproduktion, Studio-Aufnahmetechnik, Live-Mixing), Musikmarkt, Instrumentalunterricht, Geschichte der Populären Musik. Der Aufgabenbereich der zu besetzenden Stelle umfasst primär die Praxis und Vermittlung Populärer Musik für Studierende der Studiengänge Bachelor (künstlerisch-pädagogisch) und Lehramt. Die Stelle ist teilzeitfähig.
Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen wird ausdrücklich begrüßt (Art. 7 Abs. 3 BayGlG).
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis 30.04.2014 an folgende Adresse erbeten:

An die
Hochschule für Musik
– Personal –
z. Hd. Herrn Streitenberger
Hofstallstr. 6-8
97070 Würzburg

Infos & Kontakt: http://www.hfm-wuerzburg.de

02.03.2014

AC/DC Tribut Band HellsBelles sucht Bassistin

Deutschlands erste weibliche AC/DC Tribut Band HellsBelles mit In- und Auslandsgigs sucht ab sofort eine Bassistin zur Verstärkung des Teams.

26.02.2014

Festivalveranstalter sucht Praktikant/in (6 Monate) ab April 2014

Die Opus GmbH in Stuttgart sucht einen Praktikanten/ Praktikantin ab April 2014 für 6 Monate! Als Veranstalter der jährlich stattfindenden Festivals jazzopen stuttgart und Big Sounds Festival findet Ihr bei Opus spannende Tätigkeitsfelder rund um Organisation und Planung von Konzerten und anderen kulturellen Events rund um Musik. Ihr habt die Möglichkeit die praktischen Abläufe hinter den Kulissen einer Konzert- und Eventagentur kennen zu lernen und aktiv an der Gestaltung von Events teilzunehmen. Schwerpunkt Eurer Tätigkeit wird das Big Sounds Festival sein – daneben warten noch viele weitere interessante Projekte rund um Musik und Event auf Euch! Neben einer gewissen Musik- und Eventbegeisterung solltest Du eine Ausbildung oder ein Studium absolviert haben – auch ein Praxissemester ist denkbar. Berufserfahrung wird nicht zwingend vorausgesetzt, erwartet werden jedoch sehr gute Kenntnisse im Umgang mit MS Office und rund um das Internet. Grundlegende Kenntnisse von Grafikprogrammen wie Photoshop wären ebenfalls von Vorteil. Also – bewerbt Euch jetzt! Einfach eine Mail an Dirk Pohl schicken: ed.tr1743642961agttu1743642961ts-su1743642961po@of1743642961ni1743642961.

Infos & Kontakt: www.opus-stuttgart.de

26.02.2014

Popbüro vergibt Slots an Nachwuchsbands aus der Region Stuttgart 05.04.2014

Popbüro schreibt aus: Wenn Ihr aus der Region kommt und Bock habt, am 05. April 2014 bei der nächsten langen Einkaufsnacht auf der Popbüro-Open-Air Bühne auf dem Stuttgarter Rotebühlplatz zu spielen, dann bewerbt Euch jetzt. Unter dem Motto „S-City Frühlingserwachen“ werden fünf Slots für junge Nachwuchsbands und –musikerInnen aus der Region vergeben.

26.02.2014

Popbüro Seminare & Workshops zu Konzertmanagement, Tontechnik & Steuererklärung

Am Montag, den 10. März 2014 beginnt die neue Seminar- & Workshopsaison des Popbüros Stuttgart. Den Anfang macht der Veranstaltungskaufmann Amir Dzamastagic mit seinem Montagsseminar zum Thema „Einführung in Konzertmanagement und -kalkulation“. Der erste Workshop behandelt am 15. März die Grundlagen der Tontechnik und Akustik. Für alle MusikerInnen und ExistenzgründerInnen, die ihre Steuererklärung noch nicht gemacht haben, bieten sich Teil eins (17. März) und zwei (24. März) des Seminars „Steuern für Musiker und Existenzgründer“ an. Den kompletten Überblick über die Themen, Termine und die Anmeldung findet ihr auf www.popbuero.de/seminare.

26.02.2014

„face to face“-Projekt bringt Jugendliche und ProfimusikerInnen der Neuen Musik zusammen

In Deutschland gibt es inzwischen kaum ein Orchester, kaum ein Musiktheater, das nicht mit einem umfassenden pädagogischen Begleitprogramm und eigens dafür angestellten KonzertpädagogInnen aufwartet. Die Begegnung und Interaktion zwischen Menschen verschiedener Generationen, die Musik schaffen, erfinden und ausüben, steht auch im Mittelpunkt des Projekts „face to face“: Jugendliche erarbeiten und performen zusammen mit OrchestermusikerInnen zeitgenössische Musik auf professionellem Niveau. Eine fast einstündige Dokumentation von nmzMedia als Begleit-DVD zur Projektdokumentation „face to face“ von Silke Egeler-Wittmann, erschienen im Schott-Verlag, ist nun online verfügbar: http://www.nmz.de/media/video/face-to-face.

Quelle: http://www.miz.org

26.02.2014

Studie „Singing Europe“ sucht Chöre & Gesangsgruppen

Niemand weiß es wirklich, wie viele Menschen in Europa zusammen singen, in welchen Ländern welches Repertoire gesungen wird, wie viel Zeit dem Singen gewidmet wird… und dies sind nur einige von vielen Fragen, die offen bleiben.
Das Projekt „Singing Europe“ möchte diese und andere Fragen zur künstlerischen, demographischen und ökonomischen Situation der Chöre in Europa beantworten. Dazu werden Antworten von einzelnen Chören und Gesangs-Gruppen sowie Statistiken und Informationen von Chorverbänden gesammelt, um ein Bild des „singenden Europas“ zu erstellen. Die Ergebnisse mit einem Vergleich zwischen den verschiedenen Ländern sollen 2015 veröffentlicht werden. Ziel des Projekts Singing Europe ist außerdem eine europaweite Debatte über das Singen anzuregen. Alle Organisationen die sich mit Chormusik und Gesang befassen, können die Ergebnisse dieser Studie als wertvolles Hilfsmittel für ihre Öffentlichkeitsarbeit verwenden. Alle die einem Chor oder einer Gesangsgruppe angehören, als Sänger/innen, Dirigent/innen oder Vorstandsmitglied, sind herzlich dazueingeladen, den kurzen Fragebogen auf www.singingeurope.org in ihrer Sprache zu beantworten, und so einen wertvollen Beitrag zu dieser Studie zu leisten.
Die Umfrage ist eine Initiative der „European Choral Association – Europa Cantat“ in Zusammenarbeit mit dreizehn weiteren Partnern aus elf Ländern im Rahmen des europäischen Kooperations-Projekts VOICE (Vision on Innovation for Choral Music in Europe)

Quelle: http://www.miz.org

26.02.2014

Neue Online-Plattform von ARTE zeigt Bühnenkunst aus Europa

Mit der neuen Online-Plattform ARTE Concert bietet ARTE seinen ZuschauerInnen und InternetuserInnen ab sofort ein noch umfangreicheres und benutzerfreundlicheres Angebot für junge und aktuelle Bühnenkunst aus ganz Europa: von Weltmusik bis Oper, von Pop/Rock bis Tanz, von Jazz bis Poetry Slam sind auf www.arte.tv/concert alle Sparten vertreten. Ziel des Angebots ist es, den Zuschauern eine Fülle von europäischem Bühnengeschehen zu bieten, die quantitativ und zeitlich über das im Fernsehen mögliche Angebot hinausreicht. Pro Jahr sind 650 Aufführungen zu sehen, davon allein 300 als Livestream; Konzerte von der Cellistin Julia Kent, der englischstämmigen Singer-/Songwriterin Cate Le Bon, US-Rapperin Angel Haze, der spanischen Musikerin Amparo Sanchez, Jazzsängerin Dianne Reeves, dem female Duo Las Hermanas Caronni, der argentinischen Musikerin Juana Molina u.v.m. Das vielfältige Angebot bleibt auch nach der Erstausstrahlung für mehrere Monate online abrufbar. 2014 wird ARTE Concert den Fokus einerseits auf europäische Festivals und musikalische Großveranstaltungen legen, darunter aktuell das Jazzfestival im polnischen Bielsko-Biala, die Osterfestspiele in Baden-Baden im April, das Sónar Festival für elektronische Musik in Barcelona im Juni sowie die Salzburger Festspiele im Juli 2014. Andererseits werden bestehende Partnerschaften, u.a. mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Orchestre National de France, fortgesetzt und weitere Kooperationen mit renommierten Orchestern und Festivals angestrebt, um das Angebot hochkarätiger Konzerte noch weiter auszubauen.

Quelle: www.miz.org

26.02.2014

Landgericht München urteilt: GEMA-Sperrtafeln auf YouTube sind rechtswidrig

Das Landgericht München hat gestern ein Urteil im Rechtsstreit der GEMA gegen YouTube um die Verwendung der sogenannten GEMA-Sperrtafeln verkündet. Die Sperrtafeln auf YouTube sind illegale Anschwärzung und Herabwürdigung, so das Landgericht München. Bei der Suche nach zahlreichen Musikvideos, Livestreams u.ä. auf der Internetplattform YouTube findet der User statt Musik folgende oder ähnliche Hinweise: „Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden. Das tut uns leid.“ Das Landgericht München urteilte heute, dass diese oder ähnliche von YouTube verwendeten Sperrtafel-Texte eine „absolut verzerrte Darstellung der rechtlichen Auseinandersetzung zwischen den Parteien zu Lasten der GEMA“ sei. Durch die Verwendung der Sperrtafeln würde die GEMA herabgewürdigt und angeschwärzt, begründet das Gericht weiter. Der Text erwecke bei den Nutzern den falschen Eindruck, die GEMA sei für die Sperrungen der Videos verantwortlich, obwohl YouTube die Sperrungen selbst vornimmt. Hintergrund des Streits: YouTube zahlt keine Vergütung für die Nutzung von Musik auf ihrer Website, erwirtschaftet mit der Musik jedoch Werbeerlöse.

Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, über die Entscheidung des Gerichts: „Seit fast 3 Jahren führt YouTube die Öffentlichkeit mit diesen Sperrtafeln in die Irre und beeinflusst rechtswidrig die öffentliche Meinungsbildung einseitig zu Lasten der GEMA. YouTube stellt sich einerseits auf den Standpunkt, keine Lizenz und damit keine Rechte für die Videos zu benötigen. Andererseits sollen laut der Sperrtafel die Videos gerade aufgrund der unterbliebenen Rechteeinräumung nicht zu sehen sein. Diesen Widerspruch hat das Gericht erkannt und das Verhalten von YouTube als unzulässig eingestuft. Die Entscheidung ist ein wichtiges und positives Signal an die Musikurheber: Es ist nicht die GEMA, die den Musikgenuss im Internet verhindert. Sie will lediglich YouTube lizenzieren, so wie alle anderen Musikportale. Uns geht es darum, dass die Urheber an der wirtschaftlichen Verwertung ihrer Werke partizipieren und ihren Lebensunterhalt auch in Zukunft bestreiten können.“

Das Urteil des LG München ist noch nicht rechtskräftig. Weitere Informationen zur Urteilsverkündung sowie Hintergründe zum Konflikt zwischen der GEMA und YouTube finden Sie hier: www.gema.de/youtube.

26.02.2014

Infotag Deutsche Pop 08.03.2014

Die Akademie Deutsche POP ist eine Aus- und Weiterbildungsakademie in Musik und Medien und ist mittlerweile in neun Städten Deutschlands und im österreichischen Wien vertreten. Im Bereich Musik können Interessierte je nach Standort zwischen Songwriter/in, Singer-/Songwriter/in, Musiker/in, Künstlerische/r Produzent/in, Musikproduzent/in, Arrangeur/in, Komponist/in, Filmkomponist/in wählen und einzelne Ausbildungsgänge als Teilzeit-, Vollzeit- oder Intensivausbildung zu absolvieren (jedoch keinen staatlich anerkannten Abschluss machen). Die Ausbildungsgänge im Fachbereich Musik entsprechen Berufsbildern, die in der Musikbranche gefragt sind. Sie bestehen aus mehreren Einzelkursen, die jeweils ein Halbjahr dauern. Die Gesamtdauer eines Ausbildungsgangs hängt von der Anzahl seiner Einzelkurse ab.
Zu all diesen Themen können sich interessierte Musik- und Medienschaffende am 08. März beim Infotag selbst ein Bild machen. An allen Standorten erwarten die BesucherInnen interessante Highlights und Workshops aus den Fachbereichen Musik, Ton, Management, Kommunikation, Design, Bild und Mode, in Hannover und Wien auch im Bereich Dance. Hier geht es zur Anmeldung: http://www.deutsche-pop.com/infotag/zum-infotag-anmelden.html

24.02.2014

Alexandra Lehmler ist Jazz-Preisträgerin Baden-Württemberg 2014

Die Jazz-Preisträgerin des Landes Baden-Württemberg im Jubiläumsjahr kommt aus Mannheim und heißt Alexandra Lehmler. Das gab Kunststaatssekretär Jürgen Walter am 20. Februar in Stuttgart bekannt. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wird noch vor den Sommerferien in Mannheim im Rahmen eines vom SWR mitfinanzierten und später gesendeten Preisträgerkonzerts von Alexandra Lehmler und des Zweitplazierten Volker Engelberth verliehen. Jürgen Walter: „Alexandra Lehmler hat schon frühzeitig zu ihrem ganz eigenen, unverwechselbaren Sound gefunden. Ihre Spielweise und ihre Kompositionen erkennt man sofort. Sie ist eine temperamentvolle Saxophonistin mit beeindruckend vielschichtigem Repertoire und nach Gee Hye Lee, Anne Czichowsky und Karoline Höfler die vierte Preisträgerin in der 30-jährigen Geschichte des Landesjazzpreises. Ich freue mich, dass unser Markenzeichen in der Jazzförderung auch zu seinem runden Geburtstag nichts von seiner Ausstrahlungskraft verloren hat und dass innerhalb von vier Jahren zum dritten Mal eine Musikerin die in Fachkreisen wie beim Publikum gleichermaßen angesehene Auszeichnung erhält“. Prof. Bernd Konrad begründete als Vorsitzender die Entscheidung der Jury: „Die Saxophonistin Alexandra Lehmler besticht durch die Farbigkeit ihres ausgereiften Spiels und durch interessante Kompositionen, die teilweise unterhaltsam, und trotzdem auf höchstem künstlerischen Niveau angesiedelt sind. Ihr ist deshalb der baden-württembergische Jazzpreis des Jahres 2014 zuzusprechen“. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Der Jazzpreis wird in diesem Jahr zum 30. Mal verliehen, vorige Preisträgerinnen waren z.B. Gee Hye Lee, Anne Czichowsky und Karoline Höfler.

23.02.2014