Tagung „Techno Studies“ 12.-13.12.2014 Berlin
Fünfundzwanzig Jahre nach der ersten Loveparade ist im deutschsprachigen Raum derzeit ein Boom von Büchern und Filmen zur Geschichte von Techno zu beobachten. Meist ist dabei von Orten, Szenen und Personen die Rede sowie vom Zusammenhang zwischen Techno und deutscher Geschichte ab Mitte der 1980er Jahre. Konkrete musikalische Beschreibungen finden sich dagegen eher in diversen wissenschaftlichen Arbeiten zu Techno, in denen seit einiger Zeit Kriterien für eine detaillierte Analyse dieser Musik erarbeitet werden. Die internationale Tagung „Techno Studies. Ästhetik und Geschichtsschreibung Elektronischer Tanzmusik“ an der UdK Berlin setzt hier an. Konzipiert wurde die Tagung von den Musikwissenschaftlern Kim Feser und Dr. Matthias Pasdzierny, die in Kooperation mit Prof. Dr. Dörte Schmidt bereits seit November mit einer begleitenden Ringvorlesung für UdK-Studierende in das Thema einführen. Beide Formate bringen historiographische und (musik-)analytische Perspektiven zu Techno erstmals in einem größeren Umfang miteinander in Austausch. Einen Höhepunkt und gleichzeitig den Abschluss der Tagung bildet ein Gespräch, zu dem Jacques Palminger, Mitbegründer der fiktiven Band Fraktus, der Produzent Carsten Meyer (Erobique) sowie der Radio-DJ und Autor Klaus Walter eingeladen sind, und das dem „Mythos Techno“ auf den Zahn fühlen wird. Das Programm wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Kommission für künstlerische und wissenschaftliche Vorhaben (KKWV, UdK Berlin) sowie aus Mitteln zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (UdK Berlin) gefördert. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte an ed.ni1743906259lreb-1743906259kdu@o1743906259nhcet1743906259.
Zeit: Internationale Tagung am 12. und 13. Dezember 2014, jeweils von 10 bis 21 Uhr
Ort: UdK Berlin, Hardenbergstr. 33, Raum 102, Berlin-Charlottenburg
Weitere Infos: http://www.udk-berlin.de/musikwissenschaft/techno
Berliner Kulturverwaltung vergibt Förderungsmittel im Bereich Jazz
Für das Jahr 2015 bietet die Berliner Kulturverwaltung wieder diverse Förderungen für Berliner Musikgruppen bzw. MusikerInnen aller Stilrichtungen im Bereich Jazz an. Das Förderungsangebot umfasst wie in den vergangenen Jahren die Projektförderung, die Tourneeförderung, das Studioprojekt Jazz sowie eine personengebundene Förderung (Stipendien). Projektförderungen können direkt oder indirekt erfolgen, das heißt Anträge können sowohl von den MusikerInnen für in eigener Verantwortung organisierte Projekte gestellt werden, aber auch von Dritten (z. B. Veranstaltern, Clubs, Vereinen, Agenturen u. a.), wenn deren Vorhaben den oben genannten Personenkreis im besonderen Maß berücksichtigen.
Alle übrigen Förderungen dienen ausschließlich der direkten Förderung von Berliner Musikgruppen bzw. MusikerInnen und können nur von diesen selbst beantragt werden. Im Rahmen der Tourneeförderung werden für die Durchführung von Inlandstourneen in besonderen Einzelfällen Reisekostenzuschüsse vergeben. Im Rahmen des Studioprojektes Jazz erhalten Berliner Jazzgruppen/-projekte die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Aufnahmen ihrer Musik in einem Tonstudio eigener Wahl zu produzieren, wobei ausschließlich die Kosten für die Nutzung des Tonstudios (Aufnahme und Abmischung inklusive Ton-Ingenieur, Material) gefördert werden können.
Alle fristgerecht eingehenden Anträge (Bewerbungsschluss: 9. Januar 2015) – für alle genannten Förderungsprogramme außer Tourneeförderungen sollten die Anträge online ausgefüllt und eingereicht werden – werden einem unabhängigen Fachbeirat zur Beurteilung vorgelegt. Der aktuelle Jazzbeirat wurde für die Jahre 2013 bis 2015 berufen. Ihm gehören an: Prof. Maria Baptist (Pianistin, Komponistin, Dirigentin und Honorarprofessorin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“), Julia Hülsmann (Pianistin, Komponistin und Vorsitzende der Union Deutscher Jazzmusiker), Cymin Samawatie (Sängerin, Komponistin), Tim Caspar Boehme (Kulturredakteur der taz), Lothar Jänichen (freier Mitarbeiter beim RBB Kulturradio u.a.) sowie Tobias Richtsteig (freier Journalist).
Weitere Infos: http://www.kultur.berlin.de.
Martina Eisenreich gewinnt zwei Preise für ihre (Film-)Musik
Der mit 10.000 Euro dotierte Rolf-Hans Müller Preis für Filmmusik 2014 geht an die in Bockhorn lebende Komponistin Martina Eisenreich. Sie erhält die Auszeichnung für die Musik zum Film „Be My Baby“. Die Preisverleihung fand am 21. November 2014 im Rahmen des Fernsehfilm-Festivals in Baden-Baden statt. Ihre Entscheidung begründete die siebenköpfige Fachjury folgendermaßen: „Für die Vertonung von ’Be My Baby’ komponierte Martina Eisenreich eine sehr einfühlsame Musik, die mit ihrer eigenständigen Instrumentation auf das ernste Thema des Films humorvoll und intelligent eingeht und zugleich auf sensible Weise die Charaktere der Hauptdarsteller widerspiegelt.“
Außerdem hat sie für die Hörspiel-Produktion „Alfred Döblin: November 1918. Eine deutsche Revolution“, die jetzt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, die Musik geschrieben.
Martina Eisenreich, 1981 in Erding geboren, wurde im Alter von 15 Jahren an der Hochschule für Musik und Theater München als Jungstudentin für klassische Komposition aufgenommen und absolvierte darüber hinaus ihre Studien in den Fächern Violine, Filmmusik und Sounddesign. Als Komponistin, Multiinstrumentalistin und Geigerin gilt sie in der europäischen Konzertszene durch ihre ausdrucksstarke Improvisation und unverwechselbare Klangvielfalt als Ausnahmeerscheinung. Gleichermaßen komponierte sie für Kino- und Fernsehfilme, Theaterwerke und Hörspiele. Martina Eisenreich ist Dozentin für Filmmusik an der Hochschule für Fernsehen und Film München.
Quelle: http://www.miz.org
12. STRAMU Würzburg – 11.-13.09.2015: jetzt bewerben
Eines von Europas größten Festivals für Straßenkunst sucht wieder pflasterfähige StraßenkünstlerInnen, ArtistInnen, Kindertheater, MusikerInnen, JongleurInnen… aller Art! Bis zu 100.000 Besucher und über 400 KünstlerInnen aus aller Welt verwandeln Würzburg ein Wochenende im Jahr in ein großes Theater. Bühnenfrei und immer ganz nah am Publikum könnt Ihr auf 22 Plätzen in der Würzburger Fußgängerzone die Besucher begeistern. Das STRAMU ist ein Hutfestival. Fahrtkosten, ÜN, F&B werden gestellt. Für StraßenkünstlerInnen ohne CD-Verkauf ist eine zusätzliche Aufwandsentschädigung möglich. Bewerbungen werden ab sofort bis 28. Februar 2015 entgegengenommen. Bewerbungen bitte nur online unter: stramu-wuerzburg.de/de/bewerbung-2015.158.0.0.0.0.html
Januar 2015: 2. Vibraphon-Festival in Nürnberg „Vibraphonissimo“
Vom 14. bis 18. Januar 2015 wird in Nürnberg das 2. Vibraphon-Festival „Vibraphonissimo“ stattfinden – organisiert von der polnischen Jazz-Vibrafonistin Izabella Effenberg und dem deutschen Vibrafonisten Volker Heuken. An vier Abenden wird das Vibraphon in verschiedenen Kontexten, meistens Jazz-bezogen behandelt, ob als Harmoniegeber im Duokontext, in Jazzformationen oder im größeren Ensemblekontext bis hin zum Percussionensemble. Alle Konzerte stehen unter dem Motto „Nürnberger Vibrafonisten“. Zum Abschluss am 18.1. tritt Izabella Effenberg mit Ensembles von Metropolmusik im Neuen Museum Nürnberg auf.
Neu gestaltete Internetseite des Sophie Drinker Instituts
Das Sophie Drinker Institut hat eine neu gestaltete Internetseite, die nicht nur schöner, sondern auch schneller und übersichtlicher geworden ist. Mit einer neuen differenzierten Suchfunktion kann man nun sowohl in der gesamten Seite suchen als auch speziell im Instrumentalistinnen-Lexikon. Wer also beispielsweise wissen will, wie viele Flötistinnen dort präsentiert werden, kann die stattliche Zahl von 16 vorfinden und gleich dazu die entsprechenden Textbelege aus den Lexikon-Artikeln. Hingegen findet man unter Kornettistin, Oboistin und Kontrabassistin (im 19. Jahrhundert!) nur je einen Eintrag – was nicht bedeutet, dass zusätzliche Entdeckungen in Zukunft nicht noch einzubringen sind.
Neu ist auch die Rubrik „Neuigkeiten“, in der über besondere Aktivitäten des Instituts oder seiner MitarbeiterInnen, ausgewählte Neuerscheinungen u. ä. informiert wird – vielleicht kommt da auch gelegentlich wieder ein Fundstück zur Geltung, wie es früher regelmäßig jeden Monat vorgestellt wurde. Daneben finden sich alle gewohnten Unterseiten, wie z.B. die umfangreiche Datei „Orchesterwerke von Komponistinnen“, die Werke von Myriam Marbe (zum Herunterladen), die Aufsatzsammlung und den Katalog unserer etwa 4000 Bibliotheks-Einheiten.
Ausschreibung: Composer in Residence – Komponistinnen nach Frankfurt
Das Archiv Frau und Musik vergibt in Kooperation mit dem Institut für zeitgenössische Musik (IzM) der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK Frankfurt am Main) 2015 wieder ein 3-monatiges Arbeitsstipendium. Bewerben können sich Komponistinnen aller Altersstufen und Nationalitäten. Die Auswahl trifft eine fachkundige Jury.
Der Aufenthalt beginnt mit einer Vorstellung der Stipendiatin in öffentlichem und angemessenem Rahmen und endet mit einer Uraufführung eines ihrer Werke. Die Komponistin erarbeitet hierfür mit Studierenden der HfMDK Frankfurt am Main ein oder mehrere Werke, die im Abschlusskonzert am 16. Juli 2015 zur Aufführung gebracht werden. Der Hessische Rundfunk übernimmt die Medienpartnerschaft.
Die während des Aufenthalts entstehende Komposition soll ein kammermusikalisches Werk sein.
Der Stipendienzeitraum findet vom 1. April 2015 bis zum 30. Juni 2015 statt.
Der Komponistin wird ein kostenfreier Wohnraum in den hoffmanns höfen, Frankfurt, ein Monatsticket für die Frankfurter Verkehrsbetriebe sowie ein monatlicher Stipendienbetrag in Höhe von 750,- € zur Verfügung gestellt, um in Frankfurt leben und arbeiten zu können. Die Reisekosten der Stipendiatin werden bis zu 400,- € getragen.
Aufgefordert zur Bewerbung sind Komponistinnen aller Altersstufen und Nationalitäten. Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge (z. B. von Professoren, Institutionen etc.) akzeptiert. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2014.
Einzureichen sind ein formloses Bewerbungsschreiben, ein Lebenslauf (ohne Foto) der Komponistin, ein Werkverzeichnis und Partituren von zwei Werken mit mindestens kammermusikalischer Besetzung (möglichst mit Aufnahmen). Die Bewerbungsunterlagen werden auf digitalem Wege erbeten an: ed.ki1743906259sum-u1743906259arf-v1743906259ihcra1743906259@ofni1743906259
Alle Infos auch auf: www.archiv-frau-musik.de
Last Minute Jazztage für Studenten
Die Jazztage Dresden sind am Laufen. Noch bis einschließlich diesen Sonntag, 16. November, trifft sich in Dresden das Who is Who der Welt des Jazz. Einige der Konzerte sind bereits ausverkauft. Solange aber noch Karten verfügbar sind, zahlen SchülerInnen und StudentInnen nur zehn Euro. Einzige Bedingung ist, dass sie Last Minute, also erst zehn Minuten vor Konzertbeginn da sind. Unter www.jazztage-dresden.de kann man sich jederzeit über möglicherweise noch an den Abendkassen zu erhaltenden Karten informieren. Eine Ausnahme dieser Rabattregelung ist das Konzert von Funk-Legende Maceo Parker am Dienstag, 11. November, um 20 Uhr im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau. Die Last-Minute-Karten gibt es hier für 25 Euro.
Neue Location für Singer-/SongwriterInnen-Konzerte in Frankfurt
Der Kleine Mann Mit Dem Blitz heißt eine neue Location, in der Singer-/SongwriterInnen in einem intimen Rahmen auftreten können. Sie ist Atelierhaus, Galerie, Bar, Wochenendküche und On- & Off Location in einem und liegt in einem versteckten Winkel der Kleinen Rittergasse 11 im Frankfurter Stadtteil Alt-Sachsenhausen. Der Fotograf Oliver Tamagnini veranstaltet Akustik-Konzerte in loser Folge, die bis zu 50 Gäste in einem stilvollen Ambiente erleben können.
Infos & Kontakt: https://www.facebook.com/derkleinemannmitdemblitz
School of Rock 2015: jetzt bewerben!
Seit 2005 gehen jährlich Teams aus Popmusikdesign-Studierenden und DozentInnen der Popakademie Baden-Württemberg auf Tour und rocken die Schulen der Region! „School of Rock“ findet seitdem bei SchülerInnen und LehrerInnen großen Anklang. Schon frühzeitig sollen die Sinne für den kreativen Umgang mit Popularmusik geschärft werden, denn: Gemeinsames Musizieren fördert die Kreativität und das eigene ästhetische Urteilsvermögen sowie Geduld, Kompromissfähigkeit und Zuverlässigkeit. Für die School of Rock 2015 werden Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 13 aller Schularten aus der Metropolregion Rhein-Neckar gesucht, die sich im März 2015 für jeweils einen Tag coachen lassen wollen. Dazu gehören Unterricht an Instrumenten für Anfänger, Bandcoaching wenn eine Schulband schon existiert, Gesang, sowie gemeinsames Texten in Zusammenarbeit mit DozentInneen und StudentInnen der Popakademie. In jeder Schule werden die Ergebnisse bei einem kleinen Konzert präsentiert. Und am 22. Mai 2015 beim großen Abschlusskonzert in der Alten Feuerwache in Mannheim. Noch bis zum 05.12.2014 können sich Schulen für die zehnte Runde School of Rock bewerben.
Weitere Infos: http://www.popakademie.de/projekte/schoolofrock
Call for Papers zur europäische Salonmusik im 19. Jahrhundert
Als sozio-kulturelle Institutionen hatten Salons einen bemerkenswerten Einfluss auf das politische, künstlerische und wissenschaftliche Geschehen des 19. Jahrhunderts. Die für den Salon typische Geselligkeit bot KünstlerInnen unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft die einmalige Gelegenheit, ihr Wissen und ihre artistischen Fähigkeiten in einer an Kunst interessierten Halböffentlichkeit zu präsentieren. Dieser gewöhnlich von einer Salongesellschaft unternommene Versuch einer Überwindung sozialer, religiöser und bildungsbedingter Grenzen gilt als ein einmaliges Phänomen im sozio-kulturellen Diskurs des 19. Jahrhunderts. Waren die Absichten der einzelnen Salonzusammenkünfte grundverschieden, so hatten alle Salons eines gemeinsam, nämlich die Allgegenwart von Musik. Die interdisziplinäre, internationale und zweisprachige Konferenz „Der europäische Salon: Salonmusik im 19. Jahrhundert“ vom 2.-4. Oktober 2015 an der National University of Ireland, Maynooth will eine erneute Auseinandersetzung mit der Signifikanz des kompositorischen und performativen Repertoires sowie mit den außermusikalischen Funktionen des Salons im Kontext der sozio-kulturellen Rahmenbedingungen des 19. Jahrhunderts anregen. Das Veranstalterteam bittet interessierte AkademikerInnen und MusikerInnen um die Zusendung von Vorschlägen in deutscher und englischer Sprache für individuelle 20-minütige Vorträge; einem bestimmten Thema gewidmete Sitzungen, die drei individuelle Vorträge beinhalten; und für Diskussionsrunden bestehend aus bis zu sechs Personen. Besonders willkommen sind performative Vortragsvorschläge, da das
Konferenzprogramm sowohl musikhistorische und -theoretische Reflexionen als auch praktische Einblicke in die Salongesellschaft des 19. Jahrhunderts bieten soll. Vorschläge (ca. 300 Wörter) sind gemeinsam mit einer Auflistung der für den Vortrag benötigten Technik und einer Biografie der/des Vortragenden (ca. 150 Wörter) in einer Word-kompatiblen Datei bis Freitag, 6. Februar 2015 zu senden an ei.mi1743906259un@no1743906259lasyr1743906259utnec1743906259ht911743906259. Die Bekanntgabe der Annahme ist bis spätestens Mitte März 2015 vorgesehen.
A-Cappella Wettbewerb „Scala Vokal“
Das Scala Ludwigsburg und die Chorjugend laden am 14. März 2014 junge Talente zum A-Cappella Wettbewerb mit dem Titel „Scala Vokal“ ein. Die Chorjugend ist Teil des Schwäbischen Chorverbandes und unterstützt rund 15 000 Sänger und Sängerinnen unter 27 Jahren. Die Bewerbung zur Teilnahme ist ab sofort möglich.
Scala Vokal will auch Fortbildung und Netzwerktreffen für die A-Cappella-Szene in Baden-Württemberg sein. So werden vor dem Wettbewerb Workshops aus den Bereichen: Singen und Stimme, Bühnenpräsentation und Musikmanagement angeboten. Hierzu wird Anfang November das Programm veröffentlicht.
Weitere Infos: http://www.s-chorverband.de/