Golden Cajon Award (Bewerbungsschluss: 28.05.2017)

Der Schlagwerk Golden Cajon Award bietet allen CajonspielerInnen weltweit die Plattform, ihr Können zu präsentieren und damit um die begehrte Golden Cajon als Trophäe, ein Preisgeld von 1000 Euro sowie zahlreiche Sachpreise zu spielen. Mitmachen ist einfach. Ihr braucht nur: ein Cajon, eine Kamera, Mut und Talent. Nimm Deine beste Cajon-Performance auf und lade sie bei uns hoch. Wir prüfen das Video kurz und dann geht es raus in die Welt. Wo es vor einem großen weltweiten Publikum bestehen muss. Jetzt musst Du versuchen, so viele Votes wie möglich für Deinen Beitrag zu bekommen. Am Ende wird abgerechnet: Wer die meisten Stimmen auf seinem Video vereinen kann, der bekommt den Hauptpreis: 1000 Euro und ein exklusives Schlagwerk-Paket. Aber auch für die Plätze 2 bis 10 gibt es attraktive Sachpreise. Zusätzlich vergibt die dreiköpfige Schlagwerk-Jury – in der u.a. die freie Journalistin, Musikerin und Macherin des Drumblogs CATwithHATs Catrien Stremme sitzt – zwei Sonderpreise für die außergewöhnlichste Performance und den besten Beitrag mit Band. Also mach mit und nutze Deine Chance, von Millionen von Menschen gesehen zu werden. Bis zum 28.05. kannst Du Dein Video hochladen; dann beginnt das Voting. Wer die meisten Votes bekommt entscheidet sich am 19.06.2017.

07.05.2017

Vortrag & Austausch: „Musik – Die universale Sprache der Gefühle?“ 06.06.17

Das Bürgerinstitut in Frankfurt lädt am 06.06.2017 um 18 Uhr zum Vortrag „Musik – Die universale Sprache der Gefühle?“ mit Prof. Melanie Wald-Fuhrmann. Zum Inhalt: „Als Joseph Haydn zu seiner ersten Reise nach London aufbrach, wies Mozart besorgt auf seine mangelnde Sprachkompetenz hin. Haydn antwortete darauf: „Meine Sprache verstehet man durch die ganze Welt.“ Auch heute noch ist die Meinung, Musik sei über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg unmittelbar verständlich, weit verbreitet. Was aber, wenn man die Probe aufs Exempel macht…?“ Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, sich offen auszutauschen.

Frau Prof. Melanie Wald-Fuhrmann ist Musikwissenschaftlerin und leitet seit 2013 als Direktorin die Musik-Abteilung am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt/Main.

Veranstaltungsort: Bürgerinstitut e.V., Oberlindau 20, 60323 Frankfurt am Main

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten unter ed.tu1743818983titsn1743818983iregr1743818983eub@t1743818983knupf1743818983fert1743818983 oder Telefon: 069 972017- 40. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

07.05.2017

Radio-Tipp: Diana Krall – Im Konzert 08.05.2017

MDR Kultur sendet am Montag, 08.05.2017 um 20:05 Uhr ein Feature über „Jazz Made in Canada – Diana Krall & Oscar Peterson“.

07.05.2017

10. Mai Verleihung des Frankfurter Jazzstipendiums

Am Mittwoch, den 10. Mai wird in der Romanfabrik das diesjährige Frankfurter Jazzstipendium verliehen. Bevor die Frankfurter Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig den Preis verleiht, spielt das Andreas Hertel Trio als Opener des Abends: Andreas Hertel (p), Lindy Huppertsberg (b), Jens Biehl (dr). Den 2. Teil des Konzertabends übernehmen dann die frisch gekürten GewinnerInnen des Wettbewerbs. Veranstaltet wird der Abend von der Jazz-Initiative in Zusammenarbeit mit der Romanfabrik und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.

Romanfabrik | Mi., 10.5.2017 | 19.30 Uhr (Einlass ab 18:30) | 15,– / 12,– €, Karten reservieren

03.05.2017

CfP: Summer School zum Thema „Musik – Gender – Mobilität“

Seit Gründung des Forschungszentrums Musik und Gender im Jahr 2006 sammelt das Zentrum historisches Quellenmaterial, welches das musikkulturelle Handeln von Frauen aus dem späten 18. Jahrhundert bis zum 21. Jahrhundert dokumentiert. Die Tatsache, dass der Begriff „Mobilität“ derzeit in sämtlichen Disziplinen Konjunktur hat, nimmt die Summer School vom 04.-08.09.2017 zum Anlass, nach den spezifischen Korrelationen zwischen Gender, Musik und Mobilität zu fragen. Mobilität wird mit Bewegung, Veränderung, Wandlungsfähigkeit auf individueller wie gesellschaftlicher Ebene in Verbindung gesetzt und gilt auch als entscheidender Motor zur Entwicklung von (Musik-)Kultur. Durch reisende Musiker und Musikerinnen kommt es zur Zirkulation von Wissen, Diskursen, kulturellen Praktiken, von (Noten-)Texten und Instrumenten. Die Summer School beabsichtigt, im Sinne einer ‚sozialen Mobilität’ die gesamte Bedeutungsvielfalt des Begriffs zu reflektieren und bezieht somit die Kategorie ‚Gender’ auch auf eine ‚künstlerische’, ‚mentale’ und ‚intellektuelle’ Mobilität. Welche Auswirkungen hat eine ‚gegenderte’ Mobilität auf das Musikleben einer Stadt, einer Region, eines Landes? Wie wirkt die Mobilität zurück auf das kulturelle Handeln von Akteuren und Akteurinnen? Und nicht zuletzt: unterliegt die Trias ‚Musik – Gender – Mobilität‘ im Laufe der Jahrhunderte einem Wandel?

Programmbeschreibung / Ziele:
Die Summer School bietet die Möglichkeit, eine Woche lang intensive Erfahrungen in der Arbeit mit musikbezogenen Originalquellen des 19. und 20. Jahrhunderts zu sammeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Einblicke in die Arbeit eines Archivs sowie in aktuelle, datenbankbezogene Recherchemethoden. Nach einer grundlegenden Einführung zu Fragen der Mobilitäts- und Gender-Forschung sowie zur Arbeit mit historischen Originalquellen entwickeln sie eigenständig Forschungsfragen zum Umfeld von reisenden Musikerinnen und Musikern (auch Sängerinnen und Sängern und andere musikbezogene Tätigkeitsfelder) und bearbeiten diese dann an den vorhandenen Quellen des Forschungszentrums Musik und Gender. Am letzten Tag werden die erarbeiteten Forschungsprojekte präsentiert.

Zielgruppe:
Die Ausschreibung richtet sich an Studierende musikbezogener Master-Studiengängen und Doktorandinnen im Fach Musikwissenschaft sowohl der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover als auch an auswärtige Studierende bzw. Promovierende. Bewerberinnen und Bewerber sollten über Deutschkenntnisse verfügen. Französisch ist von Vorteil, jedoch kein Ausschlusskriterium.

Organisation und Bewerbungsmodalitäten:
Die Summer School findet am Forschungszentrum Musik und Gender der Hochschule Musik, Theater und Medien Hannover statt. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sofern sie nicht Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien sind, bekommen ihre Reisekosten erstattet und zudem eine Übernachtungspauschale in Höhe von 300 Euro. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 10 Plätze limitiert. Interessierte sind aufgefordert, ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen sowie einem aussagekräftigen Motivationsschreiben (1-2 Seiten) in elektronischer Form (PDF) an Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann (ed.re1743818983vonna1743818983h-mtm1743818983h@nna1743818983myerb1743818983-edor1743818983.enna1743818983sus1743818983) senden. Bewerbungsfrist: 17. Juli 2017

03.05.2017

Filmtipp: Ursula Mamlok Movements

Wie beschreibt man eine Frau, deren Leben die Musik war? Die schon als Kind lieber mit Tönen als mit Puppen spielte? Über die ein Vertrauter sagte, sie ernähre sich von Noten. Für die Komponistin Ursula Mamlok lag in der Musik nicht nur der Sinn ihres Lebens. Das Komponieren gab ihr Halt, als sie – wegen ihrer jüdischen Herkunft von den Nationalsozialisten verfolgt – 1939 mit ihrer Familie und ihrem Klavier ihre Geburtsstadt Berlin verlassen und nach Ecuador emigrieren musste. Mit Hilfe eines Stipendiums landete die Siebzehnjährige schließlich allein in New York – ohne Geld und ohne Sprache. Und sie blieb, fast 66 Jahre. Geprägt von den bedeutendsten europäischen Exilmusikern emanzipierte sie sich in der amerikanischen Avantgarde und fand ihren Stil in der Neuen Musik. Sie feierte Erfolge, wurde vielfach ausgezeichnet und lehrte über 40 Jahre Komposition an der renommierten Manhattan School of Music. Von 2006 bis zu ihrem Tod am 4. Mai 2016 lebte sie wieder in Berlin, eine Entscheidung, die Ursula Mamlok vor neue Herausforderungen stellte – musikalisch und emotional.

Die Filmemacherin Anne Berrini geht in ihrem dokumentarischen Porträt „Ursula Mamlok Movements“ einfühlsam der Musik in Ursula Mamlok’s Leben nach. Sie beobachtet die Komponistin in Deutschland bei ihrer Arbeit und begleitet sie bis nach New York, wo Ursula Mamlok neben den Vorbereitungen zum Saison-Abschlusskonzert der League of Composers vor allem alte Freunde wiedertrifft und die New Yorker Vergangenheit noch einmal aufleben lässt. Die BALi-Kinos im Kulturbahnhof Kassel zeigen den Film am Sonntag, 14. Mai 2017 um 12.00 Uhr mit Live-Musik: Ullrich Pühn spielt „Fantasy Variations“ für Flöte solo von Ursula Mamlok. Die Filmemacherin Anne Berrini ist anwesend.
Eine Veranstaltung von Komponistinnen und ihr Werk in Verbindung mit der Dwight und Ursula Mamlok-Stiftung.

Hier geht es zum Trailer.

01.05.2017

Nebuleuse Band beim Conad Jazz Contest Italien: jetzt „voten“

Die Nebuleuse Band – Sophie Baudon (Piano), Katharina Gross (Kontrabass), Imogen Gleichauf (Drums) und
Karin Ospelt (Vocals) macht mit beim italienischen Conad Jazz Contest. Hier könnt Ihr ihre Songs abspielen und Ihnen zu einem Festival-Gig verhelfen: https://www.conadjazzcontest.it/it/band/373/nebuleuse-band.

01.05.2017

Echo Jazz 2017 geht an Eva Kruse, Lucia Cadotsch, Anna-Lena Schnabel u.a.

Die PreisträgerInnen des ECHO JAZZ 2017, der am 01.06. auf dem Werftgelände von Blohm+Voss in Hamburg verliehen wird, stehen fest: Eva Kruse gewinnt den Echo als beste nationale Instrumentalistin, Lucia Cadotsch als beste nationale Sängerin und die Saxophonistin Anna-Lena Schnabel den Echo Jazz „Newcomer“. Norah Jones wird als beste internationale Sängerin geehrt. Herzlichen Glückwunsch!

01.05.2017

Frankfurter Kranz feiert 10jähriges Jubiläum am 11.05.2017

Der Frankfurter Kranz – eine Plattform für kulturschaffende Frauen – feiert sein 10jähriges Jubiläum am 11.05.2017 um 18 Uhr in Frankfurt. Das Netzwerk stellt verschiedene Projekte kulturschaffender Frauen der Öffentlichkeit vor und diskutiert gemeinsam mit Vertreterinnen aus Politik, Kunst und Kultur die Fragen: Was konnten wir in 10 Jahren erreichen? Welche Erfolge und Defizite gibt es? Was wollen wir in Zukunft?

Zu Gast:
Elke Voitl Persönliche Referentin von Rosemarie Heilig, Frauendezernentin
Gabriele Wenner, Leiterin des Frauenreferates
Dagmar Priepke, Heussenstamm-Stiftung

Despina Apostolou, Pianistin, präsentiert Vexations: Revisited – eine Performance/Installation mit Monika Zyla, und ein Netzwerk, dass sie gemeinsam mit Sylvia Demgensk für die freie Musikszene in Frankfurt gründen möchte. Cornelia Dollacker, Geschäftsführerin Hessen Design, stellt zwei Projekte für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen vor – Hessen Design Competition und Hessen Design Routes. Sandra Mann, Künstlerin und Fotografin, präsentiert ihr neues Buchprojekt und Sabine Zimmermann, Künstlerin, gibt einen Einblick in Ihre Ausstellung hallodri in der Heussenstamm-Galerie.

Veranstaltungsort: Heussenstamm-Galerie, Braubachstrasse 34, 60311 Frankfurt

01.05.2017

9. Kulturpolitischer Bundeskongress 15.-16.06.2017 (jetzt anmelden!)

Vom 15.-16.06.2017 findet der 9. Kulturpolitische Bundeskongress unter dem Motto „WELT.KULTUR.POLITIK. Kulturpolitik und Globalisierung“ in Berlin statt. Der Kongress wird u.a. von Prof. Monika Grütters (MdB), der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, unterstützt. Veranstaltet wird er von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, dem Goethe-Institut und dem ifa (Institut für Auslandsbeziehungen).

Zum Kongressprogramm geht es hier.

01.05.2017

Musikdurstig sucht Festival-BloggerInnen

Du bloggst gerne und willst uns Deinen Festival-Sommer zeigen? Dann hast Du nun die Chance, mit Musikdurstig die heißesten Festivals der Saison zu erleben und das nicht nur mit Deinen FreundInnen, sondern auch mit der gesamten Musikdurstig-Community zu teilen! Ob persönliche Interviews mit den LieblingskünstlerInnen oder exklusive Backstage-Momente, näher an den größten Festivals Deutschland dran sein, geht nicht. Als Festival-BloggerIn kannst Du Dir Deine Top-Events aus über 40 Festivals aussuchen, auf denen Musikdurstig in diesem Jahr als Partner dabei ist. Dazu zählt die Crème de la Crème der deutschen Musik-Festivals: Lollapalooza, Parookaville, Melt Festival, Big Day Out, New Horizons und New Pop Festival. Natürlich gibt es für Dich und Deine Crew nicht nur VIP-Tickets für die Festivals, sondern auch Unterkunft, An- und Abreise und Premium-Bier vor Ort!
Nun bist Du gefragt: Welche Festivals möchtest Du mit Deinen Freunden besuchen und warum solltest gerade Du für die Plattform bloggen? Bewerben kannst Du dich über das Bewerbungs-Formular bis zum 31. Mai 2017.

Musikdurstig ist das Musikportal der Warsteiner Brauerei, das junge Musikbegeisterte über alle Trends der Musikszene informiert. Darüber hinaus schafft Musikdurstig auf jährlich über 40 Festivals, wie Time Warp, Parookaville, Lollapalooza oder dem Melt Festival, einzigartige Musikerlebnisse. Weitere Specials von Musikdurstig sind Wohnzimmerkonzerte oder DJ-Sessions.

01.05.2017

Frankfurter Musikwerkstatt bietet Infoabend/Studienberatung/Instrumentalcheck 09.05.2017

Die FMW Frankfurter Musikwerkstatt bildet in Sachen Jazz und Populäre Musik in verschiedenen Qualifizierungsformen aus, wie z.B. in einem ein- oder mehrsemestrigen Vorstudium oder einem 8-semestrigen Studium zum/zur staatlich anerkannten Berufsmusiker/in und Instrumentalpädagogen/in mit Jazz- oder Popschwerpunkt. Es gibt keine Altersbeschränkung, Anmeldungen für das Wintersemester 17/18 werden ab sofort entgegengenommen. Um umfassend zu informieren, bietet die Schule am Dienstag, 09.05.2017 von 19-21 Uhr einen Infoabend/Studienberatung/Instrumentalcheck. Anmeldung werden unter ed.wm1743818983f@ofn1743818983i1743818983 oder 06109-376663 erbeten.
Eine weitere Möglichkeit, sich über das Leben des/der ProfimusikerIn zu informieren, bietet eine Masterclass mit Daniel Prandl mit dem Titel „Der Weg des „working musician““ am 12.05.2017 von 11-15 Uhr. Kosten: 45.-€,
Anmeldung unter ed.lo1743818983ohcsz1743818983zaj-w1743818983mf@po1743818983hskro1743818983w1743818983 (Anmeldeschluss: Montag, 8.5.17).

26.04.2017