25. Jazzforum der Deutschen Jazzunion 15.-16.10.2020

Pünktlich zur 25. Jubiläumsausgabe findet das biennale Jazzforum der Deutschen Jazzunion in diesem Herbst unter neuem Namen statt. „Jazz Now!“ lädt alle Jazzinteressierten und Jazzschaffenden herzlich zu einem zweitägigen Programm ein, das im Rahmen der Leipziger Jazztage vom 15.-16.10.2020 im Kulturkraftwerk Leipzig zu Gast ist. Pandemiebedingt wird es bei Jazz Now! 2020 verstärkt digitale und hybride Formate geben: An den hochkarätig besetzten Panels, interaktiven Talks und themenzentrierten Workshops kann sowohl vor Ort als auch per Stream/Videokonferenz teilgenommen werden. Thematisch geht es dabei z.B. um die Bedeutung von Berufsinteressenverbänden für Jazzmusiker*innen vor dem Hintergrund der Coronakrise, andere Panels behandeln Gender & Diversity im Jazz oder Demokratie- und Diskursfähigkeit durch musisch-kreative Angebote. Interaktive Talks zu Nachhaltigkeit, Diversity und EU-Urheberrecht/Streaming sind ebenfalls geplant. Bei den Workshops können sich Interessierte in Sachen Notationssoftware Sibelius, (Self-)Publishing, KSK und Geschlechtergerechtigkeit im Jazz weiterbilden. Daneben bietet sich wie immer viel Gelegenheit zum Netzwerken und für informellen Austausch – selbstverständlich unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienebestimmungen. Details folgen in Kürze.

08.09.2020

Netzwerktreffen zur Jazzförderung in Hessen (Videokonferenz)

Das Netzwerk Jazz in Hessen lädt jazzaffine Hess*innen zu seinem nächsten Treffen am 05.09.2020 ein, das coronabedingt als Video-Konferenz stattfindet. Bei der Video-Konferenz am 5. September wird es einerseits um die Auswirkungen der Coronakrise gehen: die Saxophonistin und Pädagogin Anke Schimpf wird über ihre Situation als freischaffende Musikerin und Eugen Hahn vom Jazzkeller Frankfurt über die schwierige Lage der unabhängigen Veranstalter*innen berichten. Zudem soll darüber beraten werden, welche Rolle eine landesweite Organisation wie das Netzwerk Jazz in Hessen in der politischen Diskussion über die Maßnahmen des Landes Hessen zur Krisenbewältigung spielen sollte und könnte. Corona zeige einmal mehr, wie viele der Entscheidungen, die die Kulturschaffenden direkt betreffen, auf Landesebene getroffen werden, wo es zur Zeit an einer institutionellen Interessenvertretung für den Jazz mangelt, schreibt das Netzwerk in seiner Einladung. Außerdem soll darüber beraten werden, ob die Gründung einer Art Hessischen Jazzkonferenz als Verein sinnvoll wäre, der die Interessen der hessischen Jazzszene – also der Jazzmusiker*innen, Veranstalter*innen, Pädagog*innen, Journalist*innen und aller sonstigen in der Musikproduktion Aktiven – vertreten und für Land und Kommunen Partner bei der Ausarbeitung konkreter Fördermodelle sein soll.
Wer Interesse hat, am Samstag, den 05.09.2020 von 13-15 Uhr teilzunehmen, aber noch nicht im Verteiler des Netzwerks ist, kann sich hier für den Newsletter anmelden und Anfang September den Einwahllink zur Konferenz über Cisco Webex geschickt bekommen.

11.08.2020

Reeperbahnfestival 2020: live & digital

Das pandemiegerechte Reeperbahn Festival findet vom 16. bis zum 19. September 2020 als Hybrid statt: Live vor Ort und in digitaler Form. Vor Ort kann das Publikum an vier Tagen insgesamt ca. 120 Konzerte sowie ca. 30 Programmpunkte aus den Bereichen Arts, Word und Film besuchen. Durch die aufwändigere Einlasssituation sowie die einzuhaltenden Desinfizierungs- und Belüftungszeiten können nicht so viele Programmpunkte pro Spielort umgesetzt werden wie sonst, dennoch könnt ihr euch darauf einstellen, ca. zwei bis drei Programmpunkte pro Abend zu erleben. Mit dabei ist u.a. Mulay (Foto) – die wir 2019 als MELODITA-Nachwuchsredaktion interviewen durften. Alle neu bestätigten Programmpunkte findet ihr hier, alle aktuellen Absagen hier. Insgesamt werden ca. 20 Spielorte bespielt, darunter voraussichtlich fünf Open-Air-Bühnen, die zugelassenen Kapazitäten variieren zwischen 30-500 bzw. 850 Besucher*innen. Bis auf den Spielbudenplatz, die Fritz Bühne und den Molotow Backyard werden alle Indoor- und Open-Air-Spielorte mit Sitzplätzen versehen (Sitzgruppen aus zwei Stühlen). Als Daumenregel gilt zudem: Überall dort, wo es Sitzplätze gibt, darf Alkohol ausgeschenkt werden. Der Check-in an den Spielorten erfolgt via QR-Code. Weitere Infos findet ihr hier.

Neben den Livekonzerten gibt es ein noch nie dagewesenes Angebot an Livestreams und Video-On-Demand-Inhalten. An allen vier Tagen werden Konzerte live übertragen, darüber hinaus könnt ihr die Eröffnungsveranstaltung DOORS OPEN sowie die Award Show und Nominee-Konzerte des internationalen Musikwettbewerbs ANCHOR von zu Hause aus verfolgen. Die Reeperbahn Festival Konferenz Digital bietet ein umfangreiches Angebot an Talks, Sessions, Interviews und Panels, die aus drei Live-Studios auf der Reeperbahn mit über 200 Speakern produziert und gesendet werden. Neben vielen Möglichkeiten zur digitalen Vernetzung, wie Matchmaking-Funktionen, sorgen digitale Business Lounges oder digitale Events wie der VIA Award dafür, dass die Musikwelt auch im virtuellen Raum im realen Austausch bleibt. Weitere Infos findet ihr hier.

Tickets gibt es ab 14. August, für die digitale Konferenz ab sofort hier für 13,90@, ab sofort ist zudem ein limitiertes Kombi-Ticket erhältlich, mit dem ihr beide Zugänge zusammen erwerben könnt.

05.08.2020

Call for Keynote: Konferenz „Looking Ahead“

CREATIVE EUROPE DESK sucht anlässlich der Konferenz “Looking Ahead – New Opportunities and Visions within EU Funding for Culture after Covid-19” eine*n Keynote Speaker, die*der den Mut hat in neue Richtungen zu denken und kreative Lösungen aufzuzeigen. Gesucht wird eine Keynote, die Bezug nimmt zu aktuellen Themen der EU-Kulturpolitik wie Geschlechtergerechtigkeit, Green New Deal, Digitalisierung, dem neuen mehrjährigen Finanzrahmen oder der Neuen Agenda für Kultur – Dies aber ist kein Muss! Wenn möglich, soll die Keynote vor Ort gehalten werden oder aber vorab aufgenommen werden. Auch künstlerische Beiträge können präsentiert werden. Zur Bewerbung Informationen zum persönlichen Werdegang und der Idee zur Keynote an ue.ru1743749997tluk-1743749997dec@r1743749997eveot1743749997s1743749997 schicken (max. 1 Seite oder 2 Minuten Video). Bitte eine Referenz anfügen, die zeigt, dass bereits auf Englisch präsentiert wurde (z.B. YouTube-Link, Konferenzprogramm, Referenzschreiben etc.). Die Bewerbungsfrist endet am 06. September.

29.07.2020

Call for papers: Reeperbahnfestival Konferenz-Beiträge (Deadline verlängert)

Für die diesjährige Reeperbahnfestival-Konferenz können noch bis 31.05.2020 (Deadline verlängert!) Vorschläge für Gesprächsrunden und Projektvorstellungen eingereicht werden. Der Beitrag sollte mit der Musikindustrie zu tun haben und neue und ungewöhnliche Aspekte aufwerfen und in einer innovativen und interessanten Art und Weise vermitteln. Er sollte in einen der folgenden Themenstränge passen:

Brands & Advertising / Creative Tech / Film & TV / Games & E-Sport / Live Entertainment / Marketing / Media & Journalism / Modern Classical Music / Pop & Politics / Recorded Music / Rights Management / Social Action

Geboten wird eine technisch voll ausgestattete Location, ein interessiertes Publikum (mehr als 5900 Profis der Musikindustrie bzw. des Musikbusinesses), und das Event wird umfassend im Programm beworben. Außerdem erhält die/der Vortragende eine volle Akkreditierung für das Festival, das vom 16.-19.09.2020 in Hamburg stattfindet. Vorschläge für Beiträge können hier online eingereicht werden.

28.04.2020

Rheinland-Pfalz veranstaltet Streaming-Konferenz für Kulturschaffende zur Corona-Krise

Morgen, am 17. 04.2020, von 17:00 bis 19:00 Uhr  beantworten Fachexperten und der Kulturminister des Landes Fragen der rheinland-pfälzischen Kulturschaffenden. Das Angebot wird sowohl über den Youtube– als auch den Facebook-Kanal des Ministerium abrufbar sein. Aktuell könnt ihr eure Fragen an die Fachexperten und den Minister bereits einsenden, entweder per Mail unter ed.pl1743749997r.kww1743749997m@neg1743749997arf1743749997 oder über die Social Media Kanäle. Ebenso besteht die Option, freitags während der Konferenz Fragen und Kommentare unter den Livestream zu posten. Das Hilfsprogramm in Rheinland-Pfalz stützt sich auf zwei Säulen: Der „Zukunftsfonds Starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ deckt betriebliche Kosten ab und die „Corona-Grundsicherung“ sichert die Lebenshaltungskosten. Aufgestockt werden die Maßnahmen durch Anpassungen bei den Projektförderungen des Landes. Der Kulturminister hatte bereits Anfang April entschieden, Projektförderungen zu verlängern und grundsätzlich auf Rückforderungen zu verzichten, wenn Kulturveranstaltungen aufgrund der Coronakrise nicht stattfinden konnten und Kosten angefallen sind, die höher als die Landesförderung sind. Weitere Informationen zur Grundsicherung und den Soforthilfen finden sich in den FAQs bei www.corona.rlp.de unter dem Schlagwort „Kultur“. Bei weiteren Fragen können sich Betroffene auch an ihre jeweiligen Interessensverbände sowie an die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Kulturszene im Land wenden. Die beiden Kulturberater Dr. Björn Rodday (nördliches Rheinland-Pfalz): ed.pl1743749997r-ore1743749997ubrut1743749997luk@y1743749997addor1743749997 und Roderick Haas (südliches Rheinland-Pfalz): ed.zl1743749997afpzt1743749997enrut1743749997luk@s1743749997aah.k1743749997cired1743749997or1743749997 bieten umfassende Beratung für Kulturschaffende an. Ansprechpartnerin für die Kulturelle Bildung ist Christina Biundo:  moc.i1743749997buks@1743749997ecivr1743749997es1743749997 von der Servicestelle Kulturelle Bildung in Trier.

16.04.2020

CfP: Frauen in der tschechischen Musikkultur des 19. Jahrhunderts

Die Tschechische Akademie der Wissenschaften veranstaltet am 23. Oktober 2020 eine Konferenz mit dem Titel: „Frauen in der tschechischen Musikkultur des 19. Jahrhunderts“. Aktuell nimmt sie dafür Einreichungen für Vorträge entgegen.

Die tschechische Musik des 19. Jahrhunderts ist international vordergründig für die Werke von Antonín Dvořák, Bedřich Smetana oder Václav Jan Tomášek bekannt. Jedoch gehören zur tschechischen Musikkultur des 19. Jarhunderts auch Namen wie Elise Barth, Marie Karolina Benda, Katerina Cibbini-Koseluh, Marie Červinková-Riegrová, Wilhelmine Ebert, Juliane Glaser, Marie Proksch, Mathilde Ringelsberg und viele mehr. Diese und andere Frauen, die sowohl im öffentlichen als auch im privaten Diskurs einen wesentlichen Anteil am tschechischen Musikleben des 19. Jahrhunderts hatten, verdienen wissenschaftliche Aufmerksamkeit – besonders mit Blick auf Betätigungsfelder wie Komposition; Performanz; das Schreiben von Textvorlagen für Vertonungen; andere kreative Felder wie das Konzeptionalisieren und Anfertigen von Kostümen und Bildern für musik-dramatische Aufführungen; das Koordinieren und Veranstalten musikalischer Veranstaltungen und Zusammenkünfte; Musikkritik und Musikpädagogik. Ziel dieses internationalen Workshops ist es, Wissenschaftler*innen zusammenzubringen, die daran interessiert sind, die Rolle von Frauen in diesen Kontexten zu reevaluieren.

Die offiziellen Workshopsprachen sind Englisch und Deutsch. Die Vorträge sollen 20 Minuten lang sein; danach stehen jeweils 10 Minuten für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Da dieser Workshop nur einen Tag lang ist und von Parallelsektionen abgesehen werden soll, kann nur eine kleine Anzahl von Vorträgen angenommen werden. Dennoch werden interessierte Kolleg*innen ausdrücklich dazu ermutigt, Vorschläge auch mit Blick auf die Möglichkeit eines Beitrags in einer für 2021 geplanten Publikation zum selben Thema einzureichen.Vorschläge (max. 250 Wörter) und eine kurze Biographie sollten in einem MS Word-kompatiblen Format bis zum 31. Mai 2020 an Dr.in Anja Bunzel gesandt werden.

23.03.2020

Kompositionsworkshop für Schülerinnen

Am 20.03. veranstaltet musica femina münchen e. V. einen Kompositionsworkshop musikalisch talentierte junge Schülerinnen. Die Komponistin Laura Konjetztky leitet die Mädchen an, ihre eigenen Klangvorstellungen zu erforschen und daraus ein Stück zu Komponieren. Technische und kompositorische Umsetzbarkeit, verschiedene Kompositionsweisen und Prozesse werden erkundet und die Möglichkeiten eigene neue Wege zu finden und zu gehen aufgezeigt. Der Workshop richtet sich an Schülerinnen zwischen 10 und 18 Jahren.

11.03.2020

CfP – isaScience 2020: „Heroes, Canons, Cults: Critical Inquries“

isaScience ist die internationale und interdisziplinäre Sommerkonferenz der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie lädt Forschende, Kunstschaffende und Aktivist*innen aller akademischen Levels aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen mit Bezug auf Musik und darstellende Künste ein, am Diskurs zu den thematischen Schwerpunkten der isaScience teilzunehmen. Der diesjährige Schwerpunkt beschäftigt sich mit kritischen Perspektiven auf die Schaffung von musikalischen Helden und Kanons. Bis zum 31.03.2020 werden Abstracts zu Konferenzbeiträgen in englischer Sprache entgegengenommen:

Abstracts should include theoretical framework, methodology and a “key word” line.
Please submit your abstract in English (max. 300 words, including literature) for papers and panels as well as workshops and innovative formats, a short biography (max. 100 words) and your institutional affiliation, until 31 March 2020 to ta.ca1743749997.wdm@1743749997ecnei1743749997csasi1743749997.
Decisions on the acceptance of the proposals will be announced by end of April 2020.
Registration fee: € 50

04.03.2020

Call for papers für interdisziplinäre Konferenz „Große und feine Unterschiede“

Prof. Dr. Sigrid Nieberle von der Technischen Universität Dortmund hat einen Call for papers für die interdisziplinäre Konferenz „Große und feine Unterschiede. Populäre Genres in Musik, Literatur und Film von der Gründerzeit bis zur Weimarer Republik“ vom 27.-29. Mai 2020 an der TU Dortmund / AG Diversitätsstudien, in der Evangelischen Akademie Hofgeismar ausgeschrieben. Auf der Tagung steht nicht nur eine in die frühe Populärkultur eingeschriebene Asymmetrie geschmacklicher Geringschätzung zur Diskussion, sondern auch die intermediale Verflechtung von Literatur, Musik und Film in den Dispositiven einer technisch und sozial zunehmend ausdifferenzierten Unterhaltungskunst. Der Fokus der Tagung liegt außerdem auf interdisziplinären Herangehensweisen, die sich aus korrespondierenden Methoden der Literatur-, Musik- und Filmwissenschaft ergeben. Die Beiträge werden in Panels organisiert, die dem ABC soziokultureller Praxis folgen, z.B. Abonnement, Erwerbsarbeit, Feierabendvergnügen, Festkultur, Haushalt, Rendezvous, Salon, Sommerfrische, Weiterbildung, Wohltätigkeit.

Die Tagung findet in der Evangelischen Akademie Hofgeismar statt. Eine Übernahme der Reisekosten und die Publikation der Tagungsbeiträge sind geplant. Abstracts (max. 300 Wörter) und eine kurze biographische Notiz (max. 80 Wörter) bitte bis zum 17.03.2020 an: ed.dn1743749997umtro1743749997d-ut@1743749997eknal1743749997k.aki1743749997nna1743749997.

20.02.2020

Save the date: Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“

Musica femina münchen e.V. präsentiert in Kooperation mit dem Archiv Frau und Musik Frankfurt (Internationaler Arbeitskreis), dem Orff-Zentrum München und der Hochschule für Musik und Theater München die 2. Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch! Diversity in Music – Komponistinnen und Dirigentinnen im Musikleben heute“ vom 20.-22. März 2020 an der Hochschule für Musik und Theater im München. Nach wie vor sind Werke von Komponistinnen im klassischen Konzertbetrieb oder in der Oper Mangelware. Weniger als 10 % der aufgeführten Werke deutscher Opernhäuser und Orchester stammten 2014 aus der Feder einer Frau. Sogar bei Uraufführungen lag ihr Anteil unter 15 %, während im gleichen Zeitraum an deutschen Musikhochschulen 32 % der weiblichen Studierenden für Komposition und 41 % für Dirigieren eingeschrieben waren. Der Gender Pay Gap ist bei Komponistinnen mit 34 % und bei Dirigentinnen mit 44 % besonders gravierend. Welche beruflichen Möglichkeiten bieten sich den Absolventinnen, wenn noch immer unreflektierte Mechanismen eine geschlechtergerechte Berufsausübung unterbinden? Vor diesem Hintergrund laden die Veranstalterinnen zu ihrer Konferenz ein. Es werden Workshops (auch für Schülerinnen!) angeboten, aktuelle Forschungsergebnisse und Recherchemöglichkeiten vorgestellt und Strategien erarbeitet, mit dem Ziel, mehr Kompositionen von Frauen auf die Bühne zu bringen. Eine Podiumsdiskussion mit wichtigen Vertreter*innen aus den Bereichen Programmplanung, Verlag, Hochschule, Komposition, Berufsverband diskutieren Strategien zur Verbesserung dieser Situation. Konzerte bereichern die Konferenz auch musikalisch. Das interessante Programm & die Veranstaltungsorte können hier eingesehen werden, Interessierte können sich bis 29.02.2020 hier anmelden.

22.01.2020

Pop Personae – Tagung in Bayreuth

Unter dem Titel Pop Personae. Performing and Negotiating Identities in Popular Music veranstaltet die Universität Bayreuth vom 24.–25. Januar 2020 eine interdisziplinäre Tagung (Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und American Studies der Universität Bayreuth)

Zahlreiche internationale Wissenschaftler*innen (darunter Philip Auslander, Aisha Durham und Stan Hawkins) werden auf dieser interdisziplinäre Konferenz darüber diskutieren, wie im Popmusikbetrieb Star Personae durch Musik, Narrative, visuelle Aspekte etc. kreiert werden. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Aushandeln der Identitätskategorien Gender, Race, Sexualität etc. gelegt, sowie auf den Einsatz von Medientechnologien.

20.01.2020