73. Frühjahrstagung des INMM „ÖFFENTLICHprivat.“ 24.-27.04.2019
Vom 24. bis 27. April 2019 veranstaltet das Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V. (INMM) in der Akademie für Tonkunst, Darmstadt die 73. Frühjahrstagung. Unter dem Titel „ÖFFENTLICHprivat – (Zwischen)Räume in der Gegenwartsmusik“ greift das INMM einen Gegenstand auf, der durch die rasanten technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre erheblich an Aktualität gewonnen hat: Welche Rolle kann das Komponieren in einer Gesellschaft einnehmen, in der es üblich geworden ist, die eigene Privatheit aus der Perspektive der Öffentlichkeit heraus zu inszenieren? Gibt es Formen künstlerischer Subjektivität, die sich diesen Inszenierungspraktiken entziehen können? Und welche Möglichkeit(en) gibt es, durch kompositorisches Handeln neue Formen der Öffentlichkeit zu schaffen? Auf diese und viele andere Fragen wird der Austausch von Komponist*innen, Musiker*innen, Wissenschaftler*innen und Pädagog*innen Antworten zu entwickeln versuchen. Aufgeführt und zugleich reflektiert werden Werke von Zeynep Gedizlioğlu und Julia Mihály u.v.w., die während der Tagung anwesend sind und deren Schaffen jeweils eine besondere Beziehung zum Tagungsthema aufweist.
Ein Workshop speziell für Schulmusiker*innen ist dem Eröffnungsabend der Tagung vorangestellt. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Tonkunst wird parallel zum Tagungsgeschehen ein 3-tägiger Kompositions- und Improvisationskurs Campus Neue Musik für Kinder und Jugendliche (8-18 Jahre) angeboten. Er bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, zusammen mit anderen Musik-Erfindern ein Konzert im Rahmen der Frühjahrstagung des INMM zu gestalten. Mithilfe der Kursleiter Melvyn Poore und Arne Gieshoff werden neue Ideen, Klänge und Konzepte erfunden und erforscht. Unabhängig davon, ob bereits Erfahrungen im Erfinden von Musik vorhanden sind, ein Instrument gespielt wird — jede*r ist willkommen! Die Konzertpräsentation ist am Freitag, 26. April um 18:30 Uhr.
Veranstaltungsort ist in der Regel die Akademie für Tonkunst, Ludwigshöhstraße 120, 64285 Darmstadt; das Nacht-Konzert am 26.04. findet im Gewölbekeller des Jazzinstituts Darmstadt statt.
Call for papers: Reeperbahn Festival Konferenz 2019
Du willst einen Talk leiten oder ein Projekt bei der nächsten Reeperbahn Festival Konferenz vorstellen? Dann reiche bis 30.04.2019 deinen Vorschlag ein. Gesucht werden Beiträge, die aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen in der internationalen Musikindustrie thematisieren, die in mindestens eine der folgenden Kategorien passen: Creative Tech / Live Entertainment / Marketing / Media & Journalism / Modern Classical Music / music.brands.(e)motion (Sync & Brands) / Recorded Music / Rights Management / Sound & Society / Business Innovation.
CfP: GRiNM Network Conference 2019: 14.-16.11.2019
In collaboration with the Zurich University of the Arts, GRiNM (Gender Relations in New Music) is pleased to announce the GRiNM Network Conference 2019: Experiences with Gender and Diversity in Contemporary Music. The conference will take place between 14.11. – 16.11.2019 in Zurich. The goal is to bring together thought leaders from across contemporary music, including artists, scholars, educators, festival leaders, and leaders of music venues, in order to address these systemic issues together across the entire musical ecosystem, and learn from each other’s practical experiences initiating change. The focus of the conference will be on hearing about significant projects already underway, as well as the first-hand know-hows about leading them, with the aim of developing together new praxeologies in the field.
The conference will also be a chance to solidify so many of the informal conversations and ideas we have had discussing this topic across so many countries and institutions. Now is the time to come together, learn from each other, and shape together the future of contemporary music. But in order to enact change, we need your help! We are also opening the floor starting today for any of the following kinds of proposals:
• If you yourself have been working on a project about diversity (of people, of practices) or gender issues in contemporary music at your school/university/venue/festival/government, we would love to have you come and share your experiences, your challenges, and your successes!
• If you want to suggest a panel discussion on a particular subtopic of this issue, be it diversity initiatives in a specific country, or a large-scale project you are working on, let us know and we can help you realize it in the context of this conference!
• If you would like to suggest a performance related in some way to this topic, we’re listening!
• If you are a scholar who wants to help think-with these new praxeologies, let us know!
If you are interested in applying, please send a short description of your proposal to moc.l1743674928iamg@1743674928cisum1743674928wenni1743674928snoit1743674928alerr1743674928edneg1743674928 with the subject line “Conference Idea” by March 18th.
Call for Papers: Exploring Gender Dynamics in the Music Industry
The Department of Arts, Culture and Media in connection with the research project Exploring Gender Barriers in the (Dutch) Music Industry funded by the NWO KIEM (Creative Industry – Knowledge Innovation Mapping) at the University of Groningen is pleased to announce a two-day symposium to be held on May 17-18, 2019. The symposium will bring together both scholars and industry professionals to share insights on the topic of Gender Dynamics in the Music Industry. The intention is to share resources and create a dialogue to better address the lack of gender parity within the music industry. Further, we seek to extend to discussion to fields connected to, but not exclusive to the (relatively better researched) performance sphere. We welcome scholars and industry professionals from all genders and from all genres of music from classical to folk and popular.
Proposals are invited especially on these five topics but other related topics will also be considered: 1. Gender quotas in music festivals and music podiums/stages, 2. Gendered dynamics behind the scenes, 3. Discourses on gender in music industry platforms, 4. Policy approaches towards gender dynamics in the music industry, 5. Gendered facets of music education/training
Deadline: 15.03.2019
CfP Music and Media
Das 11. Treffen der International Musicological Society’s (IMS) Study Group Music and Media (MaM) wird vom 07.-09.06.2019 in Växjö, Schweden stattfinden und hat das Thema „Sounds of Mass Media: Music in Journalism and Propaganda“. Bis zum 15.03.2019 können noch Vorschläge für Beiträge eingereicht werden.
Symposium „Soundform – Instrumente für alle“ featured Inklusion 20.-22.03.2019 Hamburg
Möchtest du eine Gitarre kennenlernen, die man spielen kann, ohne Akkorde zu greifen? Oder nur durch die Bewegung deiner Hände Musik erfinden können? Eine Banane mit digitaler Technologie in ein Musikinstrument verwandeln? Oder Klänge durch die Bewegung deiner Augen erzeugen können? Soundcontrol, Makey Makey oder Eye Harp heißen neueste Instrumente, die es Menschen gleich welcher Fähigkeiten – ob Anfänger*in oder Profimusiker*in, jung oder alt, mit oder ohne Beeinträchtigungen – gleichermaßen ermöglichen, musikalisch kreativ zu werden. EUCREA lädt Musiker*innen, Künstler*innen, Designer*innen und Forschergruppen aus ganz Europa ein, ihre neuesten Entwicklungen öffentlich zu präsentieren. Musiker*innen mit und ohne Beeinträchtigungen, Musikvermittler*innen, Instrumentenbauer*innen und Technofreaks können sich hier inspirieren lassen, Instrumente ausprobieren und Erfahrungen austauschen. Anwendungsmöglichkeiten barrierearmer Instrumente on stage werden erprobt, Entwickler*innen sind eingeladen sich untereinander zu vernetzen und neue Kooperationen zu beginnen. Wege werden aufgezeigt, wie Inklusion in der Musik möglich werden kann, und die Frage wird gestellt, wie sich Musikvermittlung in Deutschland verändern sollte, um dies erreichen zu können.
Programm:
Öffentliche Präsentation, Mittwoch von 15 – 18 Uhr für Musikinteressierte, Musiker*innen und Musikvermittler*innen (ohne Anmeldung) | Hochschule für Musik und Theater | Harvesterhuder Weg 12 | 20148 Hamburg (barrierefreier Zugang über die Hochschul-Zufahrt Milchstraße)
Internationales Symposium, Donnerstag, 21.03.2019 um 13 Uhr bis Freitag 22.03.2019 um 13 Uhr | Resonanzraum | Medienbunker, Feldstraße 66, 20359 Hamburg, 1. OG, barrierefreier Zugang: Tür rechts vom Haupteingang benutzen, 2. Aufzug rechts bis 1. OG (beschildert), hier geht es zur Anmeldung
Öffentliches Konzert mit verschiedenen Künstler*innen, Donnerstag, 21.03.2019, 20 Uhr | Resonanzraum | Medienbunker, Feldstraße 66, 20359 Hamburg, 1. OG, barrierefreier Zugang: Tür rechts vom Haupteingang benutzen, 2. Aufzug rechts bis 1. OG (beschildert)
2. Nacht der barner16 – ein inklusives Kunst- und Kulturprogramm, Freitag, 22.03.2019 19:30 Uhr, Kartenreservierung: ed.ti1743674928ebrar1743674928etsla1743674928@reld1743674928e.s1743674928 | Eintritt: 8,-€ / 12,-€, Veranstaltungsort: Resonanzraum
EUCREA wurde 1989 gegründet und ist seit fast dreißig Jahren der Dachverband zur Vertretung der Interessen von Künstler*innen mit Beeinträchtigungen im deutschsprachigen Raum. EUCREA engagiert sich für mehr Diversität im Kunst- und Kulturbetrieb.
Call for Papers: Darmstädter Jazzforum „POSITIONEN! Jazz und Politik“
Das nächste Darmstädter Jazzforum (03.-05.10.2019) hat das Thema „Jazz und Politik“ und wird mit den folgenden Worten beschrieben: „Auch Kultur beschäftigt sich wieder stärker mit dem aktuellen Zustand der Welt, mit den Gefahren von Populismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, mit der Realität des Klimawandels, der weltweiten Flüchtlingsbewegungen und all den anderen Probleme da draußen. In den USA scheint es in der Musik aus unterschiedlichen Gründen einfacher zu sein, ein politisches Statement zu setzen, nicht bei jedem Konzert, nicht von jedem Musiker, aber von vielen und doch recht häufig. Wir allerdings konzentrieren uns auf die Frage, wie der Jazz in Europa sich der Aufgabe annimmt, auf die politischen Entwicklungen unserer Tage zu reagieren. Wir fragen danach, ob der Jazz nach wie vor eine Musik der Widerständigkeit ist, fragen nach der Fähigkeit improvisierter Musik, auf gesellschaftliche Probleme zu reagieren, nach Beispielen politischen Eingreifens, sei es durch Musiker*innen, Promoter*innen oder „die Szene“ ganz allgemein, danach, wie sich politische Haltung in der Arbeit der Künstler*innen wenn nicht gar ganz konkret in der Musik finden lässt“. Geplant ist ein breites und vielfältiges Programm, das Musikwissenschaftler*innen, Soziolog*innen, Forscher*innen unterschiedlicher Bereiche, Journalist*innen, Musiker*innen und andere zusammenbringen soll, die etwas zum Thema des Jazzforums beitragen können.
Dazu werden ab sofort Vorschläge für Vorträge, Gesprächsrunden oder künstlerische Interventionen gesucht, die sich mit „dem Politischen“ im Jazz auseinandersetzen. Vorträge und Panels sollen auf Deutsch oder Englisch gehalten werden; es wäre wünschenswert, wenn auch englischsprachige Beteiligte genügend Deutsch verstünden, um den Diskussionen der Konferenz folgen zu können (keine Simultanübersetzung). Für jeden Programmpunkt stehen zwischen 30 und 40 Minuten zur Verfügung. Schickt eure Vorschläge an ed.tu1743674928titsn1743674928izzaj1743674928@zzaj1743674928.
Fachkonferenz: MUSIK – KÖRPER – BEWEGUNG in der Musikvermittlung
Das Netzwer Junge Ohren lädt im Rahmen des 13. JUNGE OHREN PREISes am 28. November 2018 zu einer Fachkonferenz ein. Die Konferenz greift den Zusammenhang von Rhythmus und Körperlichkeit als Aspekte von Musikvermittlung und Kultureller Bildung in einem Programm aus Vorträgen, Performances, Workshops und Diskussionen auf. Dabei kommen Teilnehmer/innen der Tagung selbst in Bewegung und werden durch die unterschiedlichen Formate in größeren und kleineren Gruppen zum Mitdenken, Mitreden und Mitbewegen angeregt. Die Tagung MUSIK – KÖRPER – BEWEGUNG ist eine Veranstaltung des netzwerk junge ohren in Kooperation mit dem Klavier-Festival Ruhr und der Zukunftsakademie NRW.
Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen bis zum 23. November 2018 auf www.jungeohrenpreis.de.
Konferenz zur Netzwerkbildung am 06.01.2019 in Köln
Obwohl das Gleichstellungsthema auch im Bereich Jazz wieder verstärkt zur Sprache kommt, hat sich bisher an der bekannten Problematik wenig geändert. Viele Podiumsdiskussionen, Panels und Symposien – die auffälligerweise häufig männlich besetzt sind – haben schon stattgefunden, die Fragestellungen wiederholen sich, es gibt kaum mehr neue Sichtweisen. Der Handlungsbedarf ist anerkannt, trotzdem gibt es noch so viel Subtiles, Unbedachtes, scheinbar Selbstverständliches, strukturell fest Etabliertes.
Die Musikerinnen Ulla Oster und Angelika Niescier laden darum alle Interessierten zu einer Konferenz zum Thema ein, deren Ziel die Vision und die Prüfung des Bedarf eines Netzwerkes nach dem Beispiel der mannigfaltigen Frauen-im-Business-Netzwerke ist.
Sie wollen mit einem persönlichen Treffen die Diskussion fokussieren um zu klären, welche Standpunkte und Meinungen es unter Musikerinnen und Protagonistinnen im Jazz und Verwandtem überhaupt gibt. Die Fragestellung beschreiben sie so:
– Haben wir selbst klare Positionen und genügend Gelegenheiten, um sie zu äußern?
– Was können wir konkret tun neben dem Beschreiben von Missständen und Formulieren von Forderungen? Können wir Formen der Zusammenarbeit untereinander finden, Formen der persönlichen/künstlerischen/(kultur)politischen Weiterentwicklung?
Im ersten Teil der Konferenz berichten die Pia Lenz und Anna Orth über die Recherchen zu ihrem Film „Der kleine Unterschied 2018“. Die beiden Autorinnen haben 18 ganz normale Frauen dazu befragt, was sie in ihrem Berufsleben erleben. Ihre aufwühlenden Alltagsberichte zeigen, wie weit entfernt die Gesellschaft in Deutschland von Gleichberechtigung ist. Der Bericht und das anschließende Gespräch mit den beiden Regisseurinnen soll Impulse für die weitere gedankliche Arbeit geben.
Im zweiten Teil der Konferenz wird das Gespräch in Arbeitgruppen weitergeführt, in denen effektiv und ergebnisorientiert Modelle für die Gründung eines Netzwerks diskutiert und Möglichkeiten zur weiteren Zusammenarbeit entwickelt werden sollen.
Zur Diskussion stehen mehrere Modelle solcher Netzwerk-Arbeit. Eine langfristige Vision könnte unter anderem sein: die Öffnung des Netzwerkes für alle Interessierten und eine lockere Folge von Treffen, an denen unterschiedliche ReferentInnen Impulse für künstlerische, gesellschaftliche und politische Arbeit geben.
Die Konferenz findet im Kölner Stadtgarten/europäischen Zentrum für Jazz und aktuelle Musik am 06.01.19, 11.00- 18.00 Uhr statt. Für ein kleines Catering wird gesorgt.
Anmeldung bis zum 01.12.2018 an: moc.l1743674928oa@re1743674928tsOal1743674928lU1743674928
24. UDJ-Jazzforum 11.-12.10.2018
Willst du am „perfekten Ort für Jazzmusiker*innen feilen“, herausfinden, was der Jazz mit Kindern und Kinder mit Jazz machen, wie du jazzorientiert unterrichten oder ob du von Streaming-Diensten profitieren kannst und was Expert*innen zu KSK, Gema & Co. sagen? Dann komm zum 24. UDJ-Jazzforum im Kulturzentrum Pavillon in Hannover, das die Union Deutscher Jazzmusiker vom 11.-12.10.2018 veranstaltet. Freut euch auf zwei spannende Tage mit Panels, Workshops und Konzerten, die für alle Musiker*innen und Jazzinteressierten offen stehen. Unter anderem wird auf prominent besetzten Panels zu den Themen Geschlechtergerechtigkeit im Jazz, Jazz und Kinder sowie Orte für den Jazz diskutiert werden. Mit dabei sind Corinna Danzer, Ulrike Schwarz, Anne Kussmaul, Réka, Stefanie Marcus, Ulla Oster, u.v.m.
Das Tagungsprogramm beginnt am Donnerstag, 11.10. um 13 Uhr und endet am Freitag, 12.10. um 18:30 Uhr. An beiden Tagen gibt es spannende Konzertabende. Am Freitag, 12.10., findet um 10 Uhr die 2. UDJ-Mitgliederversammlung 2018 statt. Auf dem Jazzforum gibt es außerdem jede Menge Zeit und Raum für Austausch zu den vielen Themen aus der kultur- und berufspolitischen Arbeit sowie für persönliche Gespräche.
Die Teilnahme am Jazzforum ist kostenlos. Der Eintritt zu den Konzerten ist für UDJ-Mitglieder frei.
Konferenz „Technologien des Singens“ 02.-04.11.18
Vom 2. bis 4. November findet an der Hochschule in Detmold die abschließende Konferenz zum DFG-Projekt „Technologien des Singens“ statt, die die Erträge des Forschungsprojekts zur Diskussion stellen und kontextualisieren will. Im Vordergrund steht die Frage, wie sich die Techniken der Tonaufzeichnung auf die Sänger*innen ingesamt, auf ihr Singen, auf ihre Karrieren usw. ausgewirkt und sie geprägt haben. Welche ästhetischen Ideen und Ideale wirkten auf Gesangsaufnahmen ein und welche Rolle spielt die Entwicklung der technischen Medien für die Konzeption von Gesang und Körper? Und besonders interessant: welche Rolle spielt die Erfahrung einer Stimme ohne Körper?
Um Anmeldung unter ed.dl1743674928omted1743674928-mfh@1743674928shiad1743674928.ailu1743674928j1743674928 bis 20.10.18 wird gebeten.
Öffentliche Tagung „Jazzforschung im deutschsprachigen Raum“ 21.-22.09.2018
Zu der öffentlichen Tagung „Jazzforschung im deutschsprachigen Raum: Themen, Methoden, Perspektiven“ lädt das Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena vom 21.-22. September 2018 ein. Die Weimarer Tagung versteht sich als eine offene Bestandsaufnahme der Jazzforschung im deutschsprachigen Raum. Durch eine Diskussion von Themen, Methoden und Desideraten der aktuellen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Jazz sollen neue Forschungsperspektiven eröffnet werden. In einer Podiumsdiskussion sollen zudem Möglichkeiten des „künstlerischen Forschens“ für die Jazzforschung und die Jazzausbildung reflektiert werden. Das Rahmenprogramm umfasst auch einen Einführungs-Workshop zur Analyse-Software „MeloSpyGUI“ des „Jazzomat Research Project“ sowie eine Exkursion ins Lippmann+Rau-Musikarchiv nach Eisenach.
Veranstaltungsort: Hochschulzentrum am Horn, Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, Seminarraum 1
Der Eintritt ist frei, um Voranmeldung wird aber gebeten unter ed.ra1743674928miew-1743674928mfh@g1743674928nuhcs1743674928rofzz1743674928aj1743674928.