18. Arbeitstagung zu Frauen- und Geschlechterstudien 29.-30.01.20

Auf der 18. Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)“ vom 29.-30.01.2020 sollen wieder sowohl hochschulpolitische, disziplinäre und kommunikationsbasierte Entwicklungen und Fragestellungen als auch gesamt-gesellschaftliche Anliegen und Debatten in den Blick genommen werden. Wichtiges Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum wie auch der Dialog mit außeruniversitären feministischen Projekten. Der Erfahrungsaustausch soll zur diagnostischen Sicht auf Potentiale und Herausforderungen der Hochschul- und Universitätsentwicklungen verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter voran zu treiben.

Auf der Arbeitstagung diskutieren die Teilnehmer*innen in Arbeitsgruppen zu ausgewählten Themen. Die AG 8 beschäftigt sich z.B. mit „Gleichstellungspolitik und Gender Studies an Kunsthochschulen und -universitäten: Gender-(Studies-)Lehre und Geschlechterforschung„. Diese KEG-AG8 findet diesmal in Kooperation mit der Fachgruppe Frauen- und Geschlechterstudien der Gesellschaft für Musikforschung (Cornelia Bartsch und Katharina Hottmann) statt. Die anderen Arbeitsgruppen sind im Programm nachzulesen, ausführliche Abstracts findest du hier.

Anmeldung bis zum 20.01.2020 unter: .ed.o1743750007etsop1743750007@02021743750007redne1743750007g_gf1743750007

Veranstaltungsort: TU Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

11.01.2020

Konferenz „Explizit Rap – Deutschrap zwischen Kunst & Diskriminierung“ 19.02.20

Am 19.02.2020 steigt die dreitägige Konferenz Explizit Rap – Deutschrap zwischen Kunst & Diskriminierung in Nürnberg mit Konzerten, Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops. Das Programm richtet sich an Fachleute bundesweit ebenso wie an die Rapszene selbst. Die Veranstalter*innen möchten mit dem Publikum einen vertieften Diskurs über Diskriminierung in der deutschen Rapszene führen. Ohne moralischen Zeigefinger, dafür mit echten Expert*innen des Fachs und grandiosen Künstler*innen wie Haiyti, Ebow, Presslufthanna & Sotah, Argonautiks u.a. live auf der Bühne. MusicBYwomen ist am Start mit einem Workshop und einem Talk über Safe Spaces in der Szene und auch die Music Women Germany sind mit Andrea Rothaug, die auf einem Panel über Sexismus im Deutschrap sitzt, vertreten. Tickets gibt es hier.

Veranstaltungsort: Z-Bau – Haus für Gegenwartskultur, Frankenstraße 200, 90461 Nürnberg

22.12.2019

PopSummit am 21. & 22. Januar 2020 in Köln

Die Förderung der Popkultur in Deutschland und Europa verstetigen und zukunftsfähig machen: Dieses Ziel setzt sich der Pop Summit 2020 des Bundesverband Popularmusik e.V. in Kooperation mit der Initiative Musik gGmbH am 21./22. Januar 2020 in der IHK Köln. Wie gut sind die Standorte der Musik- und Kreativwirtschaft in Deutschland heute aufgestellt? Wie zeitgemäß und passgenau sind die Förderstrukturen in den Ländern, im Bund und auch in Europa? Wie arbeiten die Institutionen, Gremien und Verantwortlichen miteinander? Und wie handlungsfähig sind die Künstler*innen, Verlage und Agenturen, um Bestand und Zukunft zu haben? Das sind nur einige der Fragen, die beim Pop Summit 2020 auf der Agenda stehen.

Rund 300 Teilnehmer*innen aus Politik, Verwaltung und Musikwirtschaft sowie Künstler*innen und freie Popförderer sind eingeladen, die wirtschaftlichen Strukturen der Popwelt in allen Facetten zu diskutieren und zur Förderung ihrer Basis beizutragen. Der Aufbau des länderübergreifenden Netzwerks sowie die Intensivierung des Erfahrungsaustauschs zwischen Politik und Verwaltung auf der einen sowie Künstler_innen und Unternehmen auf der anderen Seite sind die zentralen Ziele der Veranstaltung. Bei Teilnahmeinteresse freuen sich die Veranstalter*innen über eine Nachricht an ed.ti1743750007mmusp1743750007op@tk1743750007atnok1743750007.

09.12.2019

CfP: 9. European Conference on Video Game Music and Sound

Für die 9. European Conference on Video Game Music and Sound (kurz:  Ludo 2020) vom 24.-25.04.2020 an der Universität von Malta mit dem Hauptthema „Participation, Performance, and the Body“ werden jetzt Beiträge gesucht, die bis zum 06.01.2020 eingesendet werden können. Konferenzsprache ist Englisch.
29.11.2019

Call for Papers: Konferenz „Musical Women in Europe in the long nineteenth century“

Das musikalische 19. Jahrhundert und die Beteiligung von Komponistinnen, Performerinnen, Pädagoginnen, Musikverlegerinnen und Förderinnen, nicht zwingend europäischer Nationalität, sind das Thema der Konferenz „Musical Women in Europe in the long nineteenth century“, die vom 24.-26.02.2020 am Royal Northern College of Music, Manchester (UK) stattfindet. Denn abgesehen von Clara Schumann und Fanny Hensel-Mendelssohn, die zu den am meisten gefeierten Komponistinnen des 19. Jahrhunderts gehören, gab es noch viele weitere wie Louise Farrenc, Cécile Chaminade, Ethel Smyth oder Winnaretta Singer-Polignac, die dieselbe Aufmerksamkeit verdienen.

Das Programmkomitée freut sich über Vorschläge für Präsentationen (20 Min.), Lesungen (30 Min.) und Panel-Diskussionen (60 Min.) aus den Gebieten der Musikwissenschaften, Analyse und historischen Aufführungspraxis. Die Konferenzsprache ist Englisch. Abstracts werden bis 01.12.2019 erbeten an ku.ca1743750007.mcnr1743750007.tned1743750007uts@u1743750007ogita1743750007rts.a1743750007iram1743750007.

23.10.2019

ABOUT POP-Konferenz 15.11.2019 Stuttgart

Dieses Jahr findet am 15.11.2019 zum ersten Mal die ABOUT POP Konferenz in Stuttgart statt, organisiert vom VUT – Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. und dem Pop-Büro Region Stuttgart. Neben Networking Möglichkeiten werden spannende Talks und Workshops, u.a. mit: Deezer, Apple Music, GEMA, Eventbrite geboten. Im Preis inbegriffen ist der Zugang zu allen Talks und Workshops sowie ein Mittagsbuffet.

Tickets: 39 (VUT-Mitglieder & Studis) – 59.-€ (Normalpreis)

Veranstaltungsort: Das Gutbrod, Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart

19.10.2019

Call for papers: ‘Women Are not Born to Compose’: Female Musical Works from 1750 to 1950

In Lucca im Complesso Monumentale di San Micheletto findet vom 27.-29.11.2020 die Konferenz „Women Are not Born to Compose: Female Musical Works from 1750 to 1950“ statt. Als Keynote Speakerinnen sind Mariateresa Storino (Conservatorio di Musica ‘G. Rossini’, Pesaro) und Susan Wollenberg (Oxford University) vorgesehen. Die Konferenz möchte die Musik und die Rolle von Komponistinnen untersuchen, die in zwei Jahrhunderten von 1750-1950 gewirkt haben. Dafür nimmt sie noch bis 05.04.2020 Vorschläge für Beiträge entgegen, die sich mit folgenden Themen (andere gern auch) beschäftigen:

• Gender and genre: women composersand musical genres
• Women composers’ impact on the development of musical forms and genres
• Analytical andhermeneutic approaches to women’s music
• Virtuosity
• Women composersand their self-beliefin the context of contemporary views on female creativity
• Reflections on women composers’ position in the history of music
• The critical reception of women’sworks
• ‘Heroines of the Risorgimento’: music as a means of conveyingpatriotic and liberal ideals in women’sworks
• Social expectations and possibilities of professional training for women composers
• Women composers’ writings about their music (and that of others)
• How has the social status of women composers been changing along with the transformation of the socio-cultural context?

Die Konferenz wird in Englisch, Französisch und Italienisch abgehalten. Die Beiträge sind zeitlich auf 20 Min. limitiert, inklusive Fragen & Diskussion. Interessiert schicken ein Abstract (max. 500 Wörter) und eine Biografie an gro.i1743750007nireh1743750007ccobi1743750007giul@1743750007secne1743750007refno1743750007c1743750007.

09.10.2019

Call for Papers: Creative Identities In Transition

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien veranstaltet vom 27.-29.02. 2020 eine Konferenz mit dem Titel „CREATIVE IDENTITIES IN TRANSITION: HIGHER MUSIC EDUCATION & EMPLOYABILITY IN THE 21st CENTURY. Die Keynote hält Christina Scharff vom King’s College London.
 
Mögliche Themen sind:
 
Higher Music Education:
Progressive developments of curricula and study programmes in response to the ever-­changing music profession in the 21st century
Learning cultures at higher music education institutions, including skill and knowledge acquisition
Valuation of music performances at entry exams and recitals
(Re-­)Production ofmusical hierarchies among students and staff
Gendered career aspirations of music students
Persistence of racialised and classed notions of musical talent and excellence at higher music education institutions
Post-­colonial and feminist/queer initiatives at music universities and conservatoires that address the effects of colonialism, practices of exclusion and ambivalent inclusion at the level of students and staff and create spaces for discussion and cultures of solidarity
 
Transitions
Transitions from study to work, rites of passages and employability
Career trajectories that remain “permanently transitional”
Agency, identity work and developing musicianship
Strategies to combine study, work and creative pleasures
Transitions of music students and graduates in the context of recent migrationmovements
Non-­normative rites of passages embarked by music students and graduates
 
Music Labour Markets
Trends within music labour markets (e.g. western art music, jazz,rock/pop), including horizontal and vertical segregation
Dimensions and demands for developing diverse forms of careers (e.g. portfolio careers, DIY careers, stable careers)
Musicians as entrepreneurial subjects
Self-­‐representations of musicians in digital space
Networking and self-­promotion in the context of post-­feminism and post-­racialism
Queer practices of musical labour, including alternative career trajectories
Political struggles against precariousworking conditions
Anti-­racist and feminist/queer activism fighting inequalities
 
Abstracts (bis 300 Wörter) für Papers und Panels in Englischer Sprache werden bis zum 06.10.2019 entgegengenommen.
27.06.2019

CfP: „Herstory Re-Imagined: Women’s Lives in Biographical Fiction and Film“

Für die Internationale Konferenz „Herstory Re-Imagined: Women’s Lives in Biographical Fiction and Film“ vom 16.-17.12.2109 am King’s College in London werden noch bis 21.06. über folgenden Call Beiträge gesucht: „How do the lives of historical women become the raw material of novelists and filmmakers? This conference addresses the current boom in biographical novels and biopics about women’s lives, encompassing a broad conception of ‚woman‘ that includes queer and trans life narratives. Figures as diverse as Queen Eleanor of Aquitaine, poet Sylvia Plath, surgeon James Miranda Barry, painter Artemisia Gentileschi, and actress Jiang Qing are the subjects of fictions in various formats and degrees of literary ambition, while pilot Amelia Earhart, stateswoman Margaret Thatcher, blues singer Bessie Smith, and first lady Jackie Kennedy – to name just a very few – have been prominently re-imagined on the silver screen. The conference examines the contemporary repackaging of historical women’s lives in narrative genres, exploring possible connections and tensions between these stories and earlier feminist perspectives on ‚herstory‘ and women’s (in)visibility“. Hier geht es zum vollständigen Call for Papers.

11.06.2019

Call for Papers: Anthony Braxton Conference in Hamburg

Im Juni 2020 feiert Anthony Braxton seinen 75. Geburtstag. Seit über einem halben Jahrhundert gehört er als Komponist, Multiinstrumentalist, Musiktheoretiker, Pädagoge, Mentor und Visionär zu den Schlüsselfiguren der zeitgenössischen, avantgardistischen Musik. Braxton selbst nennt seine Musik transidiomatisch: „creative music“, die gleichermaßen aus dem Jazz, der europäischen Kunstmusik und der Musik unterschiedlicher Weltkulturen Anregungen bezieht. Die Universität Hamburg widmet ihm eine internationale Tagung vom 18. bis 20. Juni 2020, bei der Forschungsergebnisse diskutiert werden, die die kompositorischen Verfahren Braxtons, den Instrumentalisten und seine musikphilosophischen Ansichten beleuchten. Vorschläge werden bis 01.09.2019 per Mail an Prof. Dr. Friedrich Geiger, ed.gr1743750007ubmah1743750007-inu@1743750007regie1743750007g.hci1743750007rdeir1743750007f1743750007 und Prof. Dr. Timo Hoyer, ed.eh1743750007urslr1743750007ak-hp1743750007@reyo1743750007h1743750007 erbeten.

(Quelle: Newsletter des Jazzinstituts Darmstadt)

27.05.2019

Call for Papers: Mapping Duke Ellington’s World

Die 26. International Duke Ellington Study Group Conference wird vom 11. bis 15. März 2020 an der Georgetown University in Washington, DC, stattfinden. Das Thema der Konferenz, „Mapping Duke Ellington’s World“, ist breit angelegt und erlaubt Präsentationen und Vorträge über ganz unterschiedliche Themen, etwa über Ellingtons Reisen und Tourneen, über seine Kooperationspartner, über Ellington-Sammlungen und -Archive überall auf der Welt, über Transkriptionen als Landkarten durch Ellingtons Arbeit, über Ellington und Film, die Ikonographie um Ellington, oder die Rezeptionsgeschichte von Ellingtons Kompositionen oder Aufführungen. Die fünftägige interdisziplinäre Konferenz bringt führende Forscher*innen und Künstler*innen aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen zusammen. Die Veranstaltung wird wissenschaftliche Beiträge genauso umfassen wie Panels, Roundtables, Spaziergänge durch Ellingtons Washington sowie ein spannendes Programm lokaler Künstler. Die Vorträge sollten nicht länger als 20 Minuten dauern (plus 10 Minuten für die Diskussion). Für Performances sind 30- oder 50-Minuten-Slots vorgesehen. Roundtable-Diskussionen dauern 40 Minuten (mit 20 Minuten für die Diskussion). Vorschläge für Vorträge oder Panels (höchstens 300 Worte) können mit einer kurzen Biographie (höchstens 100 Worte) als Word- oder PDF-Dokument per e-mail eingereicht werden (in die Betreffzeile: “Ellington Proposal”) an Prof. Anna Celenza, ude.n1743750007woteg1743750007roeg@1743750007aznel1743750007ec.an1743750007na1743750007. Die Vorschlagsfrist ist der 15. August 2019; die ausgesuchten Referent*innen werden spätestens am 15. Oktober 2019 benachrichtigt.

(Quelle: Newsletter des Jazzinstituts Darmstadt)

27.05.2019

Tagung „Musik und die Künste in der engl. Frühaufklärung“

Die internationale und interdisziplinäre Tagung „Musik und die Künste in der englischen Frühaufklärung (ca. 1670–1750)“ beleuchtet vom 27.-29.06.2019 die europaweit herausragende Position Englands als Bühne für die Künste aus kultur- und sozialhistorischer Perspektive. Dabei werden einerseits Besonderheiten des Standorts England in Bezug auf Kunstauffassung und -wahrnehmung in interdisziplinär vergleichender Perspektive herausgearbeitet. Andererseits sollen Ausstrahlung auf sowie Austauschprozesse mit Kunstauffassungen des europäischen Festlandes erörtert werden. Dabei liegt der Fokus auf Neuverhandlungen von moralisch-ästhetischen Bedeutungszuschreibungen zu den Künsten im Wechselverhältnis mit der unfasslichsten unter ihnen: der Musik.

Veranstaltungsort: Universität Hamburg, Institut für Historische Musikwissenschaft, Neue Rabenstraße 13, 20354 Hamburg

09.05.2019